Architecture of Trust

Music theatre by NICO AND THE NAVIGATORS about fragile certainties

Th 2026 20:00h World Premiere

Fr 2026 20:00h Artist Talk Afterwards

Sa 2026 20:00h

Su 2026 18:00h

Halle

Music theatre

Zweiland

Sasha Waltz

Th 2026 20:00h

Fr 2026 20:00h

Sa 2026 20:00h

Su 2026 16:00h

Su 2026 20:00h

Halle

Dance

Suspects in Heels

A Night of Drag präsentiert von Sasha Waltz & Guests

Fr 2026 22:00h

Saal

Performance / Tanz Dance

Hopepunk

Performance by Julia B. Laperrière

Th 2026 18:30h World premiere

Fr 2026 18:30h with audio description and haptic access tour

Sa 2026 18:00h Artist talk afterwards

Su 2026 15:00h Relaxed Performance

Saal

Performance Dance

Liquid Border of Solid Hope

Performance by Jasmin İhraç

Th 2026 20:00h World premiere

Fr 2026 20:00h Artist Talk afterwards

Sa 2026 20:00h

Su 2026 18:00h

Halle

Performance Dance

In their new production, NICO AND THE NAVIGATORS present an evening of music theatre about a fundamental part of modern society that has become fragile: trust.

In their new production, NICO AND THE NAVIGATORS present an evening of music theatre about a fundamental part of modern society that has become fragile: trust.

In their new production, NICO AND THE NAVIGATORS present an evening of music theatre about a fundamental part of modern society that has become fragile: trust.

In their new production, NICO AND THE NAVIGATORS present an evening of music theatre about a fundamental part of modern society that has become fragile: trust.

Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.

Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.

Was passiert, wenn die queere Underground-Clubkultur das Radialsystem erobert? Lawunda Richardson, Maximise und Antonina Ho präsentieren mit „Suspects in  Heels“ einen Abend voller Drag-Performances aus ihrer Perspektive als zeitgenössische Tänzer*innen.

Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.

Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.

Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.

Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?

Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.

Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?

Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.

Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?

Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.

Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?

Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.

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