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Fr 24 07
20 Uhr

Tickets

Solidaritätstickets ab 11 Euro.

Niemand kommt – alle sind dabei

Das Nicht-Festival des Sommers in Berlin
© Niemandkommt
Solidaritätsfestival für freie Berliner Künstler*innen und Kulturschaffende in Existenznot

Peaches ist dabei, Sasha Waltz & Guests und cie. toula limnaios sind dabei, Sharon Dodua Otoo ist dabei, She She Pop sind dabei, Kathrin Röggla ist dabei und die gesamte Berliner Freie Szene ist dabei – und niemand kommt: Am 24. Juli 2020 findet in Berlin das Niemand Kommt Festival statt, ein riesiges Nicht-Festival an dem zahlreiche Künstler*innen und Kulturschaffende aller Sparten teilnehmen, indem sie nicht kommen. In Corona-Zeiten verdienen viele Freischaffende in Kunst und Kultur kein Geld und können ihre Lebenshaltungskosten nicht bezahlen. Deshalb: Zeigen Sie sich / zeigt Euch solidarisch! Kaufen Sie sich / kauft Euch Tickets für Niemand Kommt, dem Berliner Nicht-Festival des Jahres und seid (nicht) dabei!

Mit dem Kauf eines Tickets könnt Ihr dabei helfen, dass die einzigartige Berliner Kunst- und Kulturlandschaft nach dieser Krise nicht völlig zerstört ist. Helft mit, so viele Spenden wie möglich zu sammeln, um den Künstler*innen und Kulturschaffenden eine Unterstützung geben zu können (geplant sind 1000,00 € pro Person).

Für mehr Infos folgen Sie bitte dem Link: []https://niemandkommt.de/

Credits

Mit freundlicher Unterstützung: bbk berlin – berufsverband bildender künstler*innen berlin e.V., Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Freie Universität Berlin, groove, inm - initiative neue musik berlin e.V., Koalition der Freien Szene, LAFT - Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V., Music Pool Berlin, Netzwerk Freier Berliner Projekträume und -initiativen e.V., Netzwerk freie Literaturszene Berlin e.V., Rat für die Künste, Tanzbüro Berlin, Der Theater Verlag, Theater der Zeit, VAM - Vereinigung Alte Musik Berlin e.V., IG Jazz Berlin e.V., ZTB - Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V., ZMB - Zeitgenössisches Musiktheater Berlin e.V., Reservix und Wall Decaux. Dank an MenscHHamburg e.V. und Keinerkommt für die Inspiration.