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  • 28.09.Fr

#bebeethoven Showcase

Konzerte und Performances

20 Uhr "Traumwerk" 22 Uhr "impromptu" - Release mit Kaan Bulak Im Fellowship-Programm #bebeethoven von PODIUM Esslingen beschäftigen sich zwölf junge Künstler bis zum Beethoven-Jubiläum 2020 mit zentralen Fragen und neuen Ansätzen des zeitgenössischen Musikschaffens. In einem Showcase im Radialsystem bieten fünf Fellows an zwei Abenden mit Konzerten, Performances und Gesprächen einen Einblick in ihre Arbeiten. Neben dem inszenierten Konzert "Traumwerk" des Ensemble CONTINUUM zeigt Kaan Bulak eine elektroakustische Performance zu seinem neuen Pianoalbum "impromptu". Bei "Free Orchestra" stellt Koka Nikoladze anhand seiner "Interactive Symphony" eine neue Kompositionsform names "Blinkscore" und das improvisierende STEGREIF.orchester die aktuelle Produktion "#freebrahms" vor. Darüber hinaus präsentiert Elisa Erkelenz ihr Outernational-Projekt mit Schlagzeuger und Komponist Ketan Bhatti. Das musikalisch-literarische Konzertprojekt "Traumwerk" von Elina Albach und ihrem Ensemble CONTINUUM spiegelt Vanitas-Motive aus der Zeit des dreißigjährigen Krieges mit Musik und Texten der Gegenwart. Frühbarocke Elemente treffen dabei auf Texte heutiger Großstadtpoeten. In einem genre- und epochenübergreifenden Programm erklingen mit barockem Instrumentarium Originalwerke und Bearbeitungen von A. Mealli, Käpt'n Peng, Kate Tempest und anderen. Einzeltickets für "Traumwerk" finden Sie hier: http://bit.ly/bebeethoven_Traumwerk Kaan Bulaks erstes Album "impromptu" reflektiert den persönlichen kreativen Moment: 16 Impromptus wurden am Flügel frei improvisiert und in einem Take aufgenommen - ohne Präparierung des Flügels oder Erweiterung durch Elektronik. In 4 Repromptus erlebt Bulak durch Sampling und Manipulation seine Musik erneut. In der Bearbeitung kommen ausschließlich die Aufnahmen der 16 Impromptus zum Einsatz, die anschließend in einer elektroakustischen und klangorientierten Weise präsentiert werden. Bei seinem Release-Konzert präsentiert Kaan Bulak unterstützt durch den Visualkünstler Ali M. Demirel eine Auswahl der Impromptus und Repromptus. Einzeltickets für "impromptu" finden Sie hier: http://bit.ly/bebeethoven_impromptu #bebeethoven Anlässlich des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven, der wie kaum ein anderer für radikale Innovationen in der Musik steht und das Künstlerbild nachfolgender Generationen geprägt hat, untersucht das PODIUM Esslingen zusammen mit zwölf jungen Künstlern im Fellowship-Programm #bebeethoven grundlegende Fragen und Strukturen des Komponierens: Wie wird heute komponiert? Welche Rollen spielen neue Technologien? Was wird aus der klassischen Musik in einer globalisierten Welt und wie sieht das Musikschaffen in Zukunft aus? Im Rahmen von #bebeethoven werden bis zum Abschlussfestival in Esslingen und Bonn im Jahr 2020 die zentralen Handlungsfelder des Musikschaffens - Komposition, Konzertdesign, Interpretation, Musik & Technologie, Performance und Outernational - künstlerisch-experimentell erprobt. Neue Ideen und Ansätze sowie zukunftsweisende Formate sollen entstehen. Das Radialsystem ist neben dem CTM Festival, Ensemble Resonanz, Operadagen Rotterdam, Tonhalle-Orchester Zürich und ZKM-Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe einer der sechs renommierten Kooperationspartner, die neue Produktions- und Spielweisen im Bereich der "Kunstmusik" erforschen und die Ergebnisse präsentieren. Elina Albach, 1990 in Berlin geboren, studierte von 2009 bis 2014 an der Schola Cantorum Basiliensis (Schweiz) und schloss ihr Masterstudium mit Auszeichnung ab. Sie war 2014 Stipendiatin der Concerto 21 Akademie der Alfred Toepfer Stiftung Hamburg, unterrichtete 2016-2017 Cembalo, Generalbass und Kammermusik an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und ist als Korrepetitorin u.a. beim Leipziger Bach Wettbewerb und beim Deutschen Musikwettbewerb engagiert. Elina Albach gastiert mit CONTIUUM und anderen Ensembles seit Jahren auf renommierten Festivals wie den Internationalen Händelfestspielen Göttingen, dem Festival Oude Muziek Utrecht, dem Bachfest Leipzig oder dem Sydney Festival; Konzertauftritte führten sie durch ganz Europa, Südamerika, Japan und Australien. Im Rahmen ihres #bebeethoven-Projekts entwickelt Elina Albach mit ihrem Ensemble CONTINUUM Präsentationsformen für die Klangwelt des Barocks, um diese so facettenreiche Musik im Kontext der Gegenwart zu präsentieren. Dabei geht es ihr vor allem um die Entwicklung eines neuen, zeitgenössischen Repertoires für die vielseitigen Möglichkeiten des historischen Instrumentariums. Kaan Bulak, geboren 1991, wuchs in Baden-Württemberg und Istanbul auf, studierte zunächst Audio Engineering und anschließend Sound Studies an der UdK Berlin und gründete 2017 in Berlin das F.N. Studio für Augmented Piano. Der Komponist und klassisch ausgebildete Musiker erforscht mit seinen Werken die Grenzen zwischen akustischer und elektronischer Musik sowie zwischen Okzident und Orient. Nach Erfolgen mit seinen elektronischen Produktionen im Club-Format konzentriert er sich inzwischen auf die Komposition elektroakustischer Musik und auf zeitgenössische Interpretation von klassischen Werken. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit ist es, das symphonische Orchester um die Dimensionen der Klangebene elektronischer Musik zu erweitern und zeitgenössische Einflüsse der experimentellen und Club-Elektronik mit einfließen zu lassen. Sein zentrales Anliegen im #bebeethoven-Kontext ist es, die elektroakustische Kammermusik als neues Genre zwischen Klangkunst, Clubkultur und Neuer Musik zu entwickeln. Dafür will Kaan Bulak Elektronik von ihrer Rolle als Zuspieler lösen und wie ein akustisches Instrument in seinen Kompositionen einsetzen. #bebeethoven wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes. Weiterhin wird das Projekt gefördert durch das Land Baden-Württemberg, die Baden-Württemberg-Stiftung und die L-Bank.

  • 29.09.Sa

#bebeethoven Showcase

Konzerte und Performances

19 Uhr Outernational - Talk und Konzert mit Ketan Bhatti & Trickster Ensemble 21 Uhr Free Orchestra: Juri de Marco & STEGREIF.orchester / Koka Nikoladze & PODIUM Ensemble 22.30 Uhr #bebeethoven Aftershow-Party Im Fellowship-Programm #bebeethoven von PODIUM Esslingen beschäftigen sich zwölf junge Künstler bis zum Beethoven-Jubiläum 2020 mit zentralen Fragen und neuen Ansätzen des zeitgenössischen Musikschaffens. In einem Showcase im Radialsystem bieten fünf Fellows an zwei Abenden mit Konzerten, Performances und Gesprächen einen Einblick in ihre Arbeiten. Neben dem inszenierten Konzert "Traumwerk" des Ensemble CONTINUUM zeigt Kaan Bulak eine elektroakustische Performance zu seinem neuen Pianoalbum "impromptu". Bei "Free Orchestra" stellt Koka Nikoladze anhand seiner "Interactive Symphony" eine neue Kompositionsform names "Blinkscore" und das improvisierende STEGREIF.orchester die aktuelle Produktion "#freebrahms" vor. Darüber hinaus präsentiert Elisa Erkelenz ihr Outernational-Projekt mit Schlagzeuger und Komponist Ketan Bhatti. Schlagzeuger, Komponist und Produzent Ketan Bhatti ist ein Weltensammler: Das von Cymin Samawatie und ihm gegründete Berliner Trickster Orchestra - hier in einer kleineren Variante als Ensemble - ist benannt nach der mythologischen Figur des ambivalenten Gestaltenwandlers. Es öffnet sich ein Raum des reizvollen Dazwischen: Herausragende Instrumentalsolisten stoßen über das Konzept der Nachahmung des "Anderen" feinsinnige, neue Klanggalaxien auf. Improvisatorische Suchbewegungen verwandeln sich in Kammermusik, freie Sounds von Kanun zur chinesischen Sheng verfließen zu elektronischen Tracks. Postgenre, Postnation. Vor dem Konzert mit Ketan Bhatti und dem Trickster Ensemble spricht #bebeethoven-Fellow Elisa Erkelenz mit Ketan Bhatti über die Hintergründe des Projekts Outernational. Einzeltickets für "Outernational" finden Sie hier: http://bit.ly/bebeethoven_Outernational In der vielbeachteten und gefeierten Inszenierung #freebrahms begibt sich das STEGREIF.orchester mit einer Mischung aus Jazz, Rock und Salsa auf die Spuren der dritten Sinfonie von Johannes Brahms. Dabei greift das Ensemble um den kreativen Multiinstrumentalisten Juri de Marco in die Komposition Brahms' ein - ohne dass das Original des romantischen Komponisten dabei verloren geht und kreiert so eine außergewöhnliche Klangperformance. Im #bebeethoven Showcase spricht Juri de Marco in einer performativen Projektvorstellung über Hintergründe und Arbeitsweisen dieses besonderen Orchesters, das im Anschluss Auszüge aus #freebrahms live interpretiert. Im zweiten Teil des Konzerts ist der Komponist und Tüftler Koka Nikoladze mit dem 15-köpfigen PODIUM Ensemble zu hören. Im Rahmen von #bebeethoven entwickelt er u.a. die "Blinkscore", eine neuartige Notentechnologie, die besondere musikalische Formen der Live-Interaktion zwischen Musikern und Dirigent bzw. Komponist ermöglicht. Koka Nikoladze schafft mit der "Blinkscore" eine ästhetisch ansprechende performative Musikform, die an diesem Abend mit einem Satz aus dem Zyklus "Interactive Symphony" zu erleben ist. Einzeltickets für "Free Orchestra" finden Sie hier: http://bit.ly/bebeethoven_FreeOrchestra #bebeethoven Anlässlich des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven, der wie kaum ein anderer für radikale Innovationen in der Musik steht und das Künstlerbild nachfolgender Generationen geprägt hat, untersucht das PODIUM Esslingen zusammen mit zwölf jungen Künstlern im Fellowship-Programm #bebeethoven grundlegende Fragen und Strukturen des Komponierens: Wie wird heute komponiert? Welche Rollen spielen neue Technologien? Was wird aus der klassischen Musik in einer globalisierten Welt und wie sieht das Musikschaffen in Zukunft aus? Im Rahmen von #bebeethoven werden bis zum Abschlussfestival in Esslingen und Bonn im Jahr 2020 die zentralen Handlungsfelder des Musikschaffens - Komposition, Konzertdesign, Interpretation, Musik & Technologie, Performance und Outernational - künstlerisch-experimentell erprobt. Neue Ideen und Ansätze sowie zukunftsweisende Formate sollen entstehen. Das Radialsystem ist neben dem CTM Festival, Ensemble Resonanz, Operadagen Rotterdam, Tonhalle-Orchester Zürich und ZKM-Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe einer der sechs renommierten Kooperationspartner, die neue Produktions- und Spielweisen im Bereich der "Kunstmusik" erforschen und die Ergebnisse präsentieren. Geboren 1987 in Moers, beginnt Elisa Erkelenz bereits mit 4 Jahren zunächst Geige und im Alter von 8 Jahren Klavier zu spielen. Mit 16 Jahren absolviert sie eine einjährige künstlerische Ausbildung auf der Insel La Réunion im indischen Ozean. Nach einem Studium der Literatur und Kulturwissenschaft in Bonn und Paris und verschiedenen Arbeiten zwischen Musik und Wort (WDR 3, rencontres e.V., NDR), studierte sie an der Hamburger Musikhochschule Kulturmanagement. Einer Tätigkeit bei der Elbphilharmonie sowie einem Engagement bei Musiker ohne Grenzen, das sie nach Ecuador führte, schließt sich 2012 eine Vollzeitstelle beim Ensemble Resonanz an. Seit 2017 ist sie neben ihrer Arbeit mit dem Ensemble Resonanz als freie Journalistin und Dramaturgin tätig. Im Rahmen ihres #bebeethoven-Projekts entwickelt sie unter dem Stichwort Outernational ein Exzellenznetzwerk, das den engen Horizont der Wahrnehmung klassischer Musik erweitert und die vielen musikalischen Strömungen außerhalb des bisherigen eurozentrischen Begriffs der klassischen Musik mit einbezieht. Juri de Marco studierte an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" klassisches Horn mit Nebenfach Jazz-Klavier am Jazz Institut Berlin. Im Oktober 2015 begann er an der Leipziger Musikhochschule für Musik und Tanz - neben dem klassischen Hornstudium - das Jazztrompeten-Studium. Juri de Marco ist Stipendiat der Christel-Guthörle-Stiftung Reutlingen sowie von Concerto 21 (Alfred-Töpfer-Stiftung). Darüber hinaus ist er Preisträger zahlreicher Wettbewerbe und trat als Solist mit verschiedenen Orchestern auf. 2015 gründete de Marco das STEGREIF.orchester, welches klassische Werke nicht nur neu interpretiert, sondern auch neu arrangiert und durch Improvisation und choreographische Elemente erweitert. 2017 gewann er mit dem STEGREIF.orchester den Start-Up Kulturpreis der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Für sein #bebeethoven-Projekt hat er es sich zur Aufgabe gemacht, ein neues Orchestermodell zu entwickeln, das mit Elementen der Improvisation und Choreographie arbeitet. Koka Nikoladze, 1989 in Tiflis geboren, ist Komponist, Klangkünstler und Technologist. Er studierte Komposition an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart und "New Music Technology" an der Norwegian Academy of Music, an der er sich zudem seit 2015 in seinem PhD Forschungsprojekt mit der Frage des "Performance Hacking" beschäftigt. Nikoladze ist als Solist und Musiker in verschiedenen Kammermusikensembles und Orchestern auf Bühnen in ganz Europa und den Vereinigten Staaten aufgetreten. Als Komponist schreibt er akustische und elektroakustische Musik für verschiedene Besetzungen. Die Interaktionen von Computer und Mensch interessieren ihn in seiner Arbeit ebenso wie das Entwickeln und Programmieren von Musiksoftware und Soundsystemen. Seine Arbeiten finden sich an den Schnittstellen von klassischer Komposition, Instrumentendesign, Performance und Installationen. Koka Nikoladze lebt und arbeitet in Norwegen. Im Rahmen seines #bebeethoven-Projekts arbeitet er an einem neuen Kompositionsmodell mit multimedialem Interface statt Noten und Partituren. #bebeethoven wird gefördert von der Kulturstiftung des Bundes. Weiterhin wird das Projekt gefördert durch das Land Baden-Württemberg, die Baden-Württemberg-Stiftung und die L-Bank.

  • 03.10.Mi
Dabke Community Dancing

Dabke Community Dancing

Mit Medhat Aldaabal & Ali Hasan

Nach großer Begeisterung des Publikums bei "ZUHÖREN - dritter Raum für Kunst und Politik" 2017 lädt Sasha Waltz & Guests nun regelmäßig zu "Dabke Community Dancing" mit Medhat Aldaabal (Tanz) und Ali Hasan (Live Percussion) ein: Der traditionelle Kreistanz ist in vielen Variationen im Nahen Osten sehr beliebt und verbindet in Berlin die Begeisterung und Erfahrungen der beiden syrischen Künstler mit der Offenheit eines generationsübergreifenden Publikums.

  • 06.10.Sa
  • 07.10.So

Whole Body Like Gone

Musiktheater Zafraan Ensemble

"Whole Body Like Gone" ist ein musikalisches Kammerspiel von Abgrenzung und Aneignung. Nach der Uraufführung im März dieses Jahres, bei der es um die Selbstsuche in den Sehnsüchten und Versprechen der Popkultur ging, entwickelt die Fortsetzung des Musiktheaterabends den darin schon angelegten Aspekt der Gleichzeitigkeit von Introspektive und Dialog weiter: Wir sind zeitgleich viele Ichs, in unterschiedlichen Räumen zuhause, die wir verlassen und wieder aufsuchen können - die sich jedoch nicht immer in Einklang miteinander bringen lassen... Die Inszenierung von Ulrike Schwab bespielt erneut die von Cora Saller und Martin Mallons Projektionen gestaltete Bühne, auf der das Zafraan Ensemble diesmal Werke von u.a. Christophe Bertrand, Elena Mendoza, Sarah Nemtsov, Yoav Pasovsky, Johannes Schöllhorn und Nicolai Worsaae erklingen lässt. Geboren in Frankfurt am Main, studierte Ulrike Schwab zunächst Operngesang an der HfM Hanns Eisler Berlin und wurde deutschlandweit als Sopranistin engagiert. Auf der Suche nach neuer Form und Sprache im Musiktheater widmete sie sich vermehrt dem Grenzbereich zwischen Oper, Schauspiel und Performance und nahm nach einer ersten Inszenierung als Regisseurin 2013 im Folgejahr das Masterstudium Musiktheaterregie an der HfM auf. Seitdem realisierte sie einen Musiktheaterabend, entwickelte eine eigene Fassung der Oper "Armida" von Gluck, inszenierte eine Uraufführung in der Tischlerei der Deutschen Oper Berlin und eine eigene Fassung von Humperdincks "Hänsel und Gretel" an der Neuköllner Oper. Das Zafraan Ensemble steht für Musik, die das heutige Leben und die Gesellschaft in ihren Facetten reflektiert. Die zehn festen Instrumentalisten aus Spanien, Frankreich, Neuseeland, Australien und Deutschland beobachten, erforschen und verarbeiten unter Berücksichtigung anderer Kunstformen aktuelle Themen sowie die vermeintlichen Normalitäten und Absurditäten von heute. Das basisdemokratisch organisierte Ensemble wurde 2009 gegründet und deckt in der Kernbesetzung Violine, Viola, Violoncello, Bass, Flöte, Klarinette, Saxophon, Harfe, Klavier und Percussion ab. Das Zafraan Ensemble arbeitet regelmäßig mit Dirigenten wie Titus Engel oder Manuel Nawri, mit Künstlerinnen wie Chiharu Shiota, Aliénor Dauchez und Louise Wagner sowie mit Komponisten wie Samir Odeh-Tamimi, Alexander Schubert, Elena Mendoza, Stefan Keller, Johannes Borowski, Eres Holz und Helmut Oehring zusammen.

  • 12.10. - 14.10.

ID Festival

israelisch-deutsches Festival

Nach den erfolgreichen Ausgaben des Festivals in den vergangenen Jahren findet das ID Festival 2018 zum vierten Mal im Radialsystem statt und setzt dabei auf einen Neustart: Künstler der "next generation", neue Formate und neue Formen der Auseinandersetzung mit dem Thema Israel-Deutschland stehen im Fokus, zukunftsorientierte Fragestellungen werden auch auf Formen und Inhalte angewendet. Zu den Highlights zählen u. a. "Cinderella" als Ballettumsetzung einer Oper der gefeierten 13-jährigen Komponistin Alma Deutscher, eine alternativ-kabarettistische Schabbatfeier inklusive Bufett von Micki Weinberg, neue Formate von den Pianisten Tamar Halperin, Kai Schumacher und Matan Porat - kombiniert mit Lichtdesign, Electronics oder Yoga, eine Dokumentartheater-Uraufführung über israelisches Leben in Berlin, eine neue Folge des preisgekrönten SWR-Podcasts "We Love Israel" sowie die Ausstellung "L'Chaim - Auf das Leben". Der künstlerische Leiter und Festivalgründer Ohad Ben-Ari und sein Team wollen während des Festivals die Möglichkeit eines friedlichen, neugierigen Miteinanders in einer pluralen Gesellschaft erlebbar machen - für die heutige und die "next generation". Herkunft, Tradition, Identität, Zukunft und Zusammenleben: Seit seiner Gründung 2015 beschäftigt sich das ID Festival in vielfältigen künstlerischen Formaten mit wichtigen Themen der israelisch-deutschen Gemeinschaft. Dabei gibt das Festival in Deutschland lebenden und Künstlern israelischer Herkunft eine Bühne, regt Diskussionen, Austausch und Kooperationen an. Das Festivalticket finden Sie hier: http://bit.ly/IDFestival2018 Weitere Informationen zum ID Festival finden Sie hier: https://idfestival.de/de/ Weitere Veranstaltungen des ID Festivals finden am 18. Oktober 2018 in der WABE und vom 25. - 27. Oktober und 01. - 03. November 2018 im English Theatre Berlin statt. Eine Veranstaltung des ID Festivals. In Kooperation mit dem Radialsystem, der WABE e. V. und dem English Theatre Berlin / International Performing Arts Center. Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, die Szloma-Albam-Stiftung und die KIgA - Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus.

Ra
dar

Radial Neues. Von hier und aus aller Welt.

"Passives zuschauen gilt nicht." Letzten Monat besuchte Arte Metropolis die Produktion "Exodos" von Sasha Waltz & Guests und sprach mit der Choreographin über die Hintergründe des Stücks und den Ansatz, den sie mit ihrer Compagnie verfolgt. 📺
Radialsystem V
vor 20 Stunden
RT  @Falling_Walls : We partnered up with  @BoschStiftung  to celebrate the most exciting science engagement programmes. Submit your project an…
Radialsystem V
vor 22 Stunden
Einschalten! Das ID Festival präsentiert bei der Pressekonferenz sein Programm:
Radialsystem V
vor 1 Tag
Wann haben Sie das letzte Mal mit jemandem gesprochen, der politisch ganz anders denkt als Sie? Diese Frage stellen u.a. DIE ZEIT und die tagesschau und rufen mit der Aktion "Deutschland spricht" dazu auf, miteinander statt übereinander zu reden. Bis zum 31. August 2018 konnte man sich online anmelden und wir freuen uns nun darauf, einer der Orte zu sein, an dem die ausgewählten Teilnehmer am 23. September 2018 diskutieren werden. #deutschlandspricht
Radialsystem V
vor 2 Tagen
RT  @Dlf_Forschung : Klassische Musik neu erleben https://t.co/eivt8Kwurk Dörte Hinrichs über neue Formate, um junge Menschen für klassische…
Radialsystem V
vor 1 Woche
RT  @rfdk_berlin : Wie geht es weiter mit Berlins Kultur? 10.9., 18 Uhr, Neuwahlen Rat für die Künste  @Radialsystem  Kandidat*innen und Bios:…
Radialsystem V
vor 1 Woche