deen
  • 25.03.Mi
  • 27.03.Fr
  • 28.03.Sa
  • 29.03.So
Time Travellers

Entfällt: Time Travellers

Rundfunkchor Berlin und Gijs Leenaars

Mit seinem neuen transdisziplinären Projekt begibt sich der Rundfunkchor Berlin unter der Leitung von Gijs Leenaars auf eine Zeitreise: Im Zentrum steht ein Mensch, der auf sein Leben zurückblickt – auf Erfahrungen, Schwierigkeiten und Entwicklungen, auf individuelle Umwege und Abzweigungen – und auf die Freude und möglicherweise Weisheit, die dieser Weg mit sich gebracht hat. Das Werk „The Passing of the Year“ des zeitgenössischen britischen Komponisten Jonathan Dove bildet den musikalischen Ausgangspunkt des Abends, an dem sich das radialsystem in einen Zeittunnel verwandelt: Musik und die Performer*innen Annapaola Leso und Chris Jäger erzählen in Einklang mit der medialen Inszenierung von Nick und Clemens Prokop und Choreografien von Shang-Chi Sun vom Werden und Vergehen der Dinge und des Lebens. Neben Jonathan Doves Liederzyklus für zwei Chöre und Klavier aus dem Jahr 2000 wird Musik von Johannes Brahms, Claude Debussy, John Dowland und Robert Heppener zu hören sein. Mit rund 60 Konzerten jährlich, CD-Aufnahmen und internationalen Gastspielen zählt der Rundfunkchor Berlin zu den herausragenden Chören der Welt. Allein drei Grammy Awards belegen die Qualität seiner Einspielungen. Sein breit gefächertes Repertoire, ein flexibles, reich nuanciertes Klangbild, makellose Präzision und packende Ansprache machen den Profichor zum Partner bedeutender Orchester und Dirigent*innen, darunter Kirill Petrenko, Daniel Barenboim, Simon Rattle und Yannick Nézet-Séguin. Internationales Aufsehen erregt der Rundfunkchor Berlin auch mit seinen transdisziplinären Projekten: Zum Meilenstein wurde die szenische Umsetzung des Brahms-Requiems als „human requiem“ durch Jochen Sandig und ein Team von Sasha Waltz & Guests. Gastspiele führten die Produktion u. a. nach New York, Hongkong, Paris und Istanbul. „LUTHER dancing with the gods“ mit Regisseur Robert Wilson reflektierte in einer einzigartigen Konzertperformance Luthers Wirkung auf die Künste und in den Künsten. Zudem engagiert sich der Chor dafür, möglichst viele Menschen zum Singen zu bringen: mit großen Mitsingkonzerten, dem Fest der Chorkulturen und der Liederbörse für Schulchöre. Das Bildungsprogramm SING! fördert das Singen im Berliner Grundschulalltag. Mit der Akademie und Schola sowie der Internationalen Meisterklasse Berlin setzt sich das Ensemble für den professionellen Sänger*innen- und Dirigent*innennachwuchs ein. Der Rundfunkchor Berlin ist ein Ensemble der Rundfunk Orchester und Chöre GmbH Berlin (ROC). Gijs Leenaars steht seit 2015/16 als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter an der Spitze des Rundfunkchores Berlin. Seither überzeugte er in der Zusammenarbeit mit herausragenden Dirigent*innen wie Kirill Petrenko, Daniel Barenboim, Simon Rattle oder Yannick Nézet-Séguin. Gijs Leenaars dirigiert genreübergreifende Konzertperformances und verantwortet Einspielungen von A-cappella-Repertoire und chorsinfonischen Werken. Der 1978 in Nijmegen geborene Niederländer zählt zu den interes-santesten Chordirigent*innen der jüngeren Generation. Er studierte Klavier, Chor- und Orchesterdirigieren und Gesang in Nijmegen und Amsterdam. Bereits unmittelbar nach dem Examen begann seine Zusammenarbeit mit dem Chor des Niederländischen Rundfunks in Hilversum. Von 2012 bis 2015 wirkte er als Chefdirigent des Ensembles und arbeitete als solcher mit Mariss Jansons, Nikolaus Harnoncourt oder Bernard Haitink zusammen. Er ist zudem regelmäßiger Gastdirigent des Collegium Vocale Gent, der Cappella Amsterdam und des Nederlands Kamerkoor. Darüber hinaus arbeitete er mit Orchestern wie dem Sinfonieorchester des Niederländischen Rundfunks, dem Rotterdams Philharmonisch Orkest, dem Residentie Orkest Den Haag und dem Orchestra Filarmonica di Torino.

  • 03.04.Fr
  • 04.04.Sa
Caty Enders

Entfällt: Forecast Festival

Mentorships for Audacious Minds

Eine Einladung zu unterschiedlichen künstlerischen Interventionen und Dialogen: Die vierte Ausgabe von „Forecast“, das international den transdisziplinären Austausch zukunftsweisender künstlerischer Ideen fördert und erstmals im radialsystem stattfindet, endet mit dem zweitägigen „Forecast Festival“. Sechs neue Projekte von Künstler*innen, Musiker*innen, Designer*innen und kreativen Denker*innen werden nach einer neunmonatigen Zusammenarbeit mit renommierten Mentor*innen beim „Forecast Festival“ uraufgeführt. Das Festivalticket finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1539982 Der Musiker Olli Aarni präsentiert seine Komposition „Ajoittua ja Sijaita“, die vom Alltag in seiner Heimat Finnland inspiriert ist. Die Wissenschaftsjournalistin Caty Enders lädt die Zuhörer*innen ihres Podcasts ein, über Durchbrüche lebensverlängernder Technologien und damit einhergehende ethische Komplikationen nachzudenken. Der Comic-Autor Jonas Madden-Connor realisiert für „Forecast“ eine neue Graphic Novel, eine raffinierte Geschichte über zwei verfeindete Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg gemeinsam als Geiseln genommen werden. Die Filmemacherin Renée Mboya hinterfragt den rassistischen, kolonialen Blick einer Shockumentary der 1960er Jahre auf Afrika und verfolgt deren Auswirkungen auf eine ganze Generation afrikanischer Denker*innen. Die Künstlerin und Wissenschaftlerin Sue Montoya untersucht die Wechselwirkungen zwischen dem steigenden Meeresspiegel und Finanzspekulationen in Miami. Das Design-Kollektiv Parasite 2.0 lädt andere internationale Kollektive dazu ein, an einem performativen Ereignis mitzuwirken, das soziale Beziehungen und räumliche Organisation in Frage stellt. Das zweitägige Festival findet in verschiedenen Teilen des radialsystems statt. Als internationales Mentorship-Programm und interdisziplinäres Netzwerk für Wissenstransfer unter der künstlerischen Leitung von Freo Majer bietet Forecast Künstler*innen und kreativen Denker*innen aus aller Welt die Möglichkeit, an der Seite namhafter Mentor*innen ihre eigenen Projekte zu verwirklichen. Für die vierte Edition 2019/2020 wurden sechs Mentor*innen unterschiedlicher Disziplinen ausgewählt: die Multimediakünstlerin Candice Breitz (ZAF), der Künstler und Internetaktivisten Paolo Cirio (IT), die Musikerin Okkyung Lee (KOR), der Comic-Autor Anders Nilsen (USA), der Radioreporter Joe Richman (USA) sowie der Designer Jerszy Seymour (UK/CAN).

  • 18.04.Sa
1 km² Berlin

Entfällt: 1 km² Berlin / We are sorry!

Performance im öffentlichen Raum von Guerilla Architects & Alicia Agustín

Eine Führung entlang der durch Spekulation geformten Kulisse des nördlichen Spreeufers: Die Auftaktperformance „We are sorry!“ der Trilogie „1 km² Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ mit Alicia Agustín lenkt den Blick auf das Wahrnehmen, Annehmen und Ansprechen der Verantwortlichkeit aller Akteur*innen in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt. Wir begeben uns auf eine reinigende Prozession zwischen Mercedes Benz Arena und East Side Gallery und stellen uns in Bezug auf den Ausverkauf der Stadt die Frage: Wer ist denn nun verantwortlich? „We are sorry!“ ist eine immersive Konfrontation mit den engmaschig verwobenen Schicksalssträngen der Stadtentwicklung. Mit „1 km2 Berlin – Die Tragödie der offenen Stadt“ begeben sich Guerilla Architects auf die Suche nach den Ambivalenzen zeitgenössischer Stadtentwicklung und machen diese als Gemeinschaftserlebnis erfahrbar. Ausgangspunkt der Reihe ist die Ruine der Brommybrücke, der scheinbar letzte Rückhalt gegenüber der allmählichen Kommerzialisierung ihres Umfelds. Im Umkreis von einem Kilometer um diese Ruine, die zur heiligen Pilgerstätte erklärt wird, spielt sich eine Tragödie ab, bei der sich jede*r Handelnde nichts anderes als schuldig machen kann. Die 1 km2 Berlin werden zum Schauplatz des ersten Teils einer an die antiken Festspiele angelehnte Tragödie in drei Akten. Akt II und III finden im Juli und Dezember 2020 statt. Guerilla Architects ist ein Künstler*innenkollektiv, das sich mit den sozioökonomischen Strukturen von Städten und subversiven urbanen Transformationen beschäftigt und deren Arbeitsweise sich durch ein starkes Interesse an einem Dialog mit der Gemeinschaft auszeichnet. „Guerilla“ zu sein ist ihr Ansatz für die Stadtentwicklung: Die Künstler*innen gehen davon aus, dass in vorhandenen Strukturen oft nur minimale Eingriffe erforderlich sind, um bisher unsichtbaren Räumen eine neue Bedeutung zu verleihen. Guerilla Architects wurden 2012 in London im Rahmen einer Hausbesetzung gegründet und hinterfragen seitdem politische, juristische, architektonische und städtische Räume. Sie arbeiten ortsspezifisch und entwickeln performative Aktionen im (öffentlichen) Raum und immersive Formen der Stadterkundung. Aus ihrer jüngsten onsite Forschung „1 km² Berlin - Strategien der Spekulation“ im Rahmen des Recherchestipendiums Bildende Kunst der Berliner Senatsverwaltung entstand die Videoarbeit „Sprache der Spekulation“, die im Rahmen der Berlin Art Week 2019 gezeigt wurde. Alicia Agustín, geboren auf Ibiza, Spanien, ist Performerin und Autorin. Sie studierte Schauspiel in Berlin und New York. Als Performerin war sie u.a. in Tracey Roses Installation „The world is not fair“ im Rahmen der Weltausstellung 2012 zu sehen. Mit dem „Talking Straight Festival“, das Anfang 2014 im Studio Я des Maxim Gorki Theaters entstand und von Alicia Agustín mitgestaltet wurde, gründete sich das Talking Straight Kollektiv, das immersive Performances entwickelt. Das „Talking Straight Festival“ wurde zum Theatertreffen 2015 eingeladen und bespielte acht Stunden lang das gesamte Haus der Berliner Festspiele. Die Arbeit „What a Wonderful Void“ reiste zum Sziget Festival nach Budapest. 2018 erhielt sie das Arbeits- und Recherchestipendium der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und forschte zur Performativität von Enttäuschung im Vergleich zwischen Kairo, Katalonien und Chemnitz. Mit der Videoarbeit „Sprache der Spekulation“ begann ihre Zusammenarbeit mit dem Kollektiv Guerilla Architects.

  • 20.04.Mo
Dabke Community Dancing

Entfällt: Dabke Community Dancing

Medhat Aldaabal & Ali Hasan – Sasha Waltz & Guests

Nach dem Publikumserfolg von „Dabke Comunity Dancing“ im Rahmen von „Weltoffenes Berlin 2018“ laden Sasha Waltz & Guests und das radialsystem seit 2019 regelmäßig zum gemeinsamen Dabke-Tanzen mit dem Perkussionisten Ali Hasan und dem Tänzer Medhat Aldaabal ein. Der beliebte und variationsreiche Kreistanz aus dem Nahen Osten trifft in Berlin auf Improvisation, ein diverses Publikum und die Offenheit der Stadt. Der Workshop findet im Saal des radialsystems statt, ist offen für Menschen unterschiedlichen Alters und geeignet für Kinder ab 10 Jahren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Weitere Termine des Bereichs Education & Community von Sasha Waltz & Guests finden Sie unter https://www.sashawaltz.de/education-community/ Medhat Aldaabal, geboren in Damaskus/Syrien, studierte Theater am Institut für Darstellende Kunst in Damaskus. Er arbeitete in der arabischen Region mit unterschiedlichen Gruppen, u. a. mit dem Enana Dance Theatre, Syrien (2009-2011), und der KOON Theater Group, Beirut, bevor er 2015 nach Berlin kam. Hier nahm er an zahlreichen Workshops für Zeitgenössischen Tanz teil und unterrichtet Tanz für geflüchtete Kinder. Seit 2017 tanzt er in der Produktion "Come as you are" von Nir de Volff. Aktuell gibt er gemeinsam mit Ali Hasan regelmäßige Dabke Community Dance-Workshops im radialsystem. Ali Hasan, geboren in Damaskus/Syrien, studierte Medizin an der Tishreen University in Latakia. Während der Syrien-Krise arbeitete er als Physiotherapeut, 2015 kam er nach Berlin. Hier gründetet er die Band MATAR und begann in verschiedenen interkulturellen Projekten als Perkussionist zu arbeiten. Er ist einer der Gründer der neuen deutsch-arabischen Bibliothek "Baynetna - Between Us", die Ende 2016 in Berlin eröffnet wurde, und zudem Gründer und Kurator der Konzertreihe "We belong to music". Seit April 2018 gibt Ali Hasan gemeinsam mit Medhat Aldaabal regelmäßige Dabke Community Dance-Workshops im radialsystem.

  • 24.04.Fr

ID Festival: Prelude – "Sliding thru the Opera"

Musikalisches Drama in einem Akt

Eine Dekonstruktion des Operngenres, hinreißend komisch, voll leiser Melancholie und kritischer Fragen an den Kunstbetrieb: Einer bizarren Band aus zwei Posaunen und einem Klavier kommt die Sängerin abhanden. Verzweifelt versuchen die Musiker, die Vorstellung am Laufen zu halten. In dem Musiktheater „Sliding thru the Opera“, verbergen sich hinter dem unterhaltsamen Dialog von Musik und Text Anspielungen auf kanonische Werke und die wichtigen Fragen des Lebens... „Sliding thru the Opera“ stellt auf leichte und ironische Weise die Kunstform Oper in Frage, verwickelt die Musiker in Gespräche über die Absurdität ihrer Texte, ihre visuelle Extravaganz, theatralische Dramatik, exzessiven Budgets – und verweist auf die von der Musikindustrie fehlende Wertschätzung gegenüber Musiker*innen, die oftmals wie ersetzbare Schachfiguren behandelt werden. Festivaltickets finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1548958 Tagestickets für Freitag, 24.04.2020, finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1548922 Zum fünften Mal reflektiert das ID Festival unter der künstlerischen Leitung von Ohad Ben-Ari im radialsystem die vielschichtigen Beziehungen und Fragestellungen zwischen in Deutschland lebenden Israelis und Deutschen. Die Jubiläumsausgabe untersucht die Absurditäten unseres Alltags und schließt damit an künstlerische Auseinandersetzungen an, die auf den Irr-Sinn einer vernetzten, im Umbruch begriffenen und vom Populismus bedrohten Welt reagieren, in der alles in Echtzeit gesendet, rezipiert und kommentiert wird. Weitere Informationen zum ID Festival finden Sie unter https://idfestival.de/de/ Der in Israel geborene Komponist und Pianist Ohad Ben-Ari trat bereits als 12-Jähriger mit dem Israel Philharmonic Orchestra auf. Ben-Ari gewann mehrere Preise bei internationalen Wettbewerben wie dem ARD Wettbewerb in München und dem Arthur Rubinstein Wettbewerb und erhielt als Solist Einladungen von herausragenden Orchestern in der ganzen Welt. 1996 zog Ben-Ari in die USA, um dort seine Karriere als Musikproduzent im Bereich des Pop und Jazz voranzutreiben. Seit 2010 lebt und arbeitet Ohad Ben-Ari als Komponist und Pianist in Berlin. Häufig konzertiert er mit den Violinisten Guy Braunstein und Noah Bendix-Balgley und mit Mandolinist Avi Avital. Weitere Arbeiten entstanden mit Musiker*innen wie Sol Gabetta, Andreas Ottensamer, Alisa Weilerstein, Emmanuel Pahud, Magdalena Kožená und Yuja Wang. Von 2011 bis 2016 war Ben-Ari künstlerischer Leiter des Rolandseck Festivals. Heute ist er künstlerischer Leiter des ID Festival Berlin, das er 2014 mit der Unterstützung des Deutschen Bundestages ins Leben rief. Im selben Jahr wurde Ben-Ari von Sir Simon Rattle als Solist mit den Berliner Philharmonikern eingeladen. Ben-Aris Originalwerke und Transkriptionen werden weltweit aufgeführt, u.a von den Berliner Philharmonikern und den Hamburger Symphonikern. Seine aktuelle Komposition „Requiem“ wurde 2018 in Hamburg uraufgeführt. Der in Schweden geborene Lars Karlin ist Posaunist und Arrangeur. Er begann sein Studium im Alter von zwölf Jahren in Stockholm und schloss es an der UdK Berlin ab. Karlin wurde bei internationalen Wettbewerben ausgezeichnet, u.a. mit dem ersten Preis beim Deutschen Musikwettbewerb 2011. Seit 2015 ist Karlin Soloposaunist im Konzerthausorchester Berlin und wurde „Yamaha Artist 2018“. Er ist mit Orchestern weltweit aufgetreten, so z.B. mit der Norwegischen Philharmonie, dem Königlich Schwedischen Opernorchester, den Bamberger Symphonikern, der Staatsoper Hannover, der Komischen Oper Berlin, der Deutschen Oper Berlin, dem RSB Berlin und dem Mahler Chamber Orchestra. 2007 war Lars Karlin Mitbegründer des preisgekrönten „Ensembles Posauneneinheit Hannover“. Der Posaunist Tomer Maschkowski wurde in einer israelischen Familie in Rotterdam geboren. Nach dem Studium in Rotterdam spielte er in der Orchesterakademie der Staatskapelle Berlin und im West-Eastern Divan Orchestra unter der Leitung von Daniel Barenboim. Seit 2012 ist er Bassposaunist beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und gastiert regelmäßig bei renommierten Orchestern wie den Berliner Philharmonikern, dem Concertgebouw Orchestra Amsterdam, dem Leipziger Gewandhausorchester, dem Orchester der Deutschen Oper Berlin und dem Boston Symphony Orchestra. Maschkowski ist seit 2018 „Yamaha Artist“ und Mitglied verschiedener Blasensembles wie dem Posaunen-Ensemble „Trombone Unit Hannover“, mit dem er 2011 den Ersten Preis beim Deutschen Musikwettbewerb gewann. Darüber hinaus gastiert er regelmäßig beim Brass Ensemble der Berliner Philharmoniker sowie beim Lucerne Festival Brass Ensemble.

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