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  • 18.01.Sa
  • 19.01.So
Graham F. Valentine in „Also sprach Golem“

Ultraschall Berlin: KOMMANDO HIMMELFAHRT & Kaj Duncan David – Also sprach Golem

Elektronisches Musiktheater nach Motiven von Stanislaw Lem

Der GOLEM XIV, den der polnische Science Fiction-Autor Stanislaw Lem bereits 1973 in seinem gleichnamigen Roman entwirft, ist der vielversprechendste Supercomputer, der je gebaut wurde. Die Menschen setzen alle Hoffnungen darauf, durch ihn mehr über sich selbst und ihre Zukunft zu erfahren. Doch GOLEMs Aussagen über die Menschheit sind mehr als unbequem. Ist die künstliche Intelligenz überhaupt interessiert an der Spezies, die sie konstruiert hat? Und haben wir einen gemeinsamen Weg? Die Künstler*innengruppe KOMMANDO HIMMELFAHRT und der Komponist Kaj Duncan David rekonstruieren im Rahmen von „Ultraschall Berlin“ den übermächtigen Computer. Kaj Duncan David findet für diesen eine atmosphärische Klangwelt, die das Innere des Computers beschreibt und gleichzeitig zum Mittel seines Ausdrucks wird. Licht, Bilder und Sounds, Aufnahmen von Naturgeräuschen, Stimmen, arbeitenden technischen Geräten und fließenden Datenströmen vereinen sich zum Sound einer ungewissen Zukunft. In diesem elektronischen Musiktheater treffen das zeitgenössische Musik- und Performance-Ensemble SCENATET aus Dänemark und der schottische Ausnahmeschauspieler Graham F. Valentine aufeinander. Gemeinsam laden sie ein zu einer Vorlesung über den Menschen und zur Begegnung mit einer höheren Intelligenz. KOMMANDO HIMMELFAHRT ist eine 2008 vom Berliner Regisseur Thomas Fiedler und vom Hamburger Komponisten Jan Dvorak initiierte Gruppe, die sich mit Grenzbereichen politischer und wissenschaftlicher Utopien beschäftigt. Seit 2013 gehören Julia Warnemünde als Produktionsleiterin und Carl-John Hoffmann als Medienkünstler fest zum Team. In ihren großformatigen Produktionen verbinden sie Musiktheater, Performance und Konzert zu Theaterkompositionen, deren Texte und Musik sie selber entwickeln. Inhaltlich beschäftigt sich Kommando Himmelfahrt mit Zukunftsvisionen und Mythen, untersucht deren Potenzial und projiziert sie zurück auf die Gegenwart. Kaj Duncan David arbeitet im Schnittbereich zwischen elektronischer Musik, audiovisueller Kunst und notierter Komposition. Licht, als eine vollständig integrierte Stimme, spielt eine zentrale Rolle in vielen seiner Arbeiten. Für Solo- und Ensemblestücke nutzt er Computer, Licht, Video, sowie vielfältige elektronische und mechanische Instrumente in der szenischen Anordnung. Er realisiert Installationen und Performances, in denen das Klangliche und das Visuelle zu einer einzigen musikalischen und sinnlichen Gestalt zusammenfließen. In Kollaborationen erfindet er audiovisuelle Situationen für Tanz und experimentelles Musiktheater. Seine Arbeiten sind regelmäßig auf internationalen Festivals für Neue Musik zu erleben. 2018 erhielt er den Carl Nielsen und Anne Marie Carl-Nielsen Talentpreis und 2019 das Berlin-Stipendium der Akademie der Künste. SCENATET, ein dänisches Ensemble für Musik und Kunst, betreibt mit seinem Programm Crossover von Musik, Drama, Installation und Happening bis hin zu noch nicht definierten oder gar undefinierbaren experimentellen Kunstformen. Insbesondere eine jüngere Generation dänischer und internationaler Komponist*innen arbeitet regelmäßig mit dem Ensemble zusammen. Viele dieser zurzeit oder zeitweise in Berlin lebenden und arbeitenden Komponist*innen finden seit einigen Jahren in der Hauptstadt ein begeistertes Publikum. Zwischen Musik, Kunst und Theater loten sie die künstlerischen Möglichkeiten genreübergreifender Performances aus. Graham F. Valentine, geboren in Dundee, studierte an der Jacques Lecoq-Theaterschule in Paris. Engagements führten ihn unter anderem an das Royal National Theatre London, Covent Garden, das Teatro Real Madrid, das Burgtheater und die Volksbühne Berlin. Seit 1970 arbeitet er regelmäßig mit Christoph Marthaler, unter anderem in „Stunde Null“, „The Unanswered Question“, „Pierrot Lunaire“ und „Twentieth Century Blue“. Von 2000 bis 2004 war Graham F. Valentine festes Ensemblemitglied am Zürcher Schauspielhaus. Er spielte bei den Festspielen in Salzburg, Edinburgh und Avignon, bei der Ruhrtriennale und arbeitete als Sprecher und Sänger mit dem Ensemble Intercontemporain, dem Klangforum Wien, an der Scottish Opera, mit dem Freiburger Barockorchester und dem Hebrides Ensemble.

  • 20.01.Mo
Ohrknacker: Jakub Rataj

Ohrknacker: Jakub Rataj

Gesprächskonzert mit dem Trio Catch

Ohren öffnen für neue Klänge: In den Konzerten der Reihe „Ohrknacker“ des Trio Catch steht jeweils ein Werk zeitgenössischer Musik im Mittelpunkt, das zweimal gespielt und dazwischen im Austausch mit dem Publikum genauer betrachtet wird – nicht als musikwissenschaftliche Analyse des Werks, sondern als persönliches Gespräch und direkter Austausch über die Musik. Das Trio Catch hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht, die unterschiedlichen Klangfarben von Klarinette, Violoncello und Klavier virtuos zur Entfaltung zu bringen und sich gleichzeitig auf die Suche nach einem gemeinsamen, unverwechselbaren Klang zu begeben. Im Januar ist der tschechische Komponist Jakub Rataj mit seinem neuen Stück IOI (2019) zu Gast, das wenige Wochen zuvor in Prag uraufgeführt wird. Das Stück gehört zu einem Zyklus, der auf dem Klavierstück „O“ basiert. Dessen Titel bezieht sich auf seine Funktion im Zyklus – als Ursprung (origin) in Bezug auf Musikmaterial, Struktur und Form – und aus grafischer Sicht auch auf den Zyklus selbst. „Interludium – Origin’s Ichor“ (IOI) bildet einen inneren Teil dieses Zyklus. Aus dem Klavierstück kommt das Ichor (das Blut der Götter in der griechischen Mythologie), das heißt die Parameter der musikalischen Quelle. Die Hauptidee ist eine schrittweise Veränderungen dieser Parameter wie Klangqualität, Dynamik, Tempo, Dichte oder Zeit, wodurch eine ständige Transformation des Materials stattfindet. Wie beim Verketten der Titel (O OI IOI) entsteht dabei eine neue Qualität in Form eines Binärcodes. Boglárka Pecze (Klarinette), Eva Boesch (Violoncello) und Sun-Young Nam (Klavier) trafen sich als Stipendiatinnen bei der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt und gründeten anschließend das Trio Catch - benannt nach dem Werk „Catch“ op. 4 von Thomas Adès. Neben der klassischen Musik bildet die Interpretation zeitgenössischer Musik einen Schwerpunkt ihrer Zusammenarbeit. Das in Hamburg beheimatete Trio arbeitete mit zahlreichen Komponisten zusammen, darunter Mark Andre, Georges Aperghis, Beat Furrer und Helmut Lachenmann. Eine rege Konzerttätigkeit führte das Trio Catch bisher durch ganz Europa sowie zu Festivals wie Ultraschall Berlin, Musica Strasbourg und den Wittener Tagen für neue Kammermusik. Das Trio ist auch in der Musikvermittlung tätig: An der Musikhochschule Hamburg hatte es einen Lehrauftrag inne und gab als Ensemble in Residence Workshops für die Studierenden der Kompositionsklassen. Seit 2016 gestaltet es die eigene Reihe „Ohrknacker“, bei der jeweils eigens für das Trio Catch komponierte Werke in Gesprächskonzerten vorgestellt werden. Jakub Rataj, geboren 1984, ist ein tschechischer Komponist. Zu seinem Werk zählen Orchesterwerke, Kammermusik, elektroakustische Musik sowie interaktive Soundinstallationen. Seine Kompositionen wurden weltweit präsentiert und er kreierte Auftragswerke für Ensembles wie Orchestr Berg, Prague Modern oder das Low Frequency Trio. Er arbeitet bereits mit zahlreichen renommierten Musiker*innen wie Quatuor Tana, FamaQ oder Ostravská Banda sowie mit unterschiedlichen Choreograf*innen, Film- und Theaterregisseur*innen. Er erhielt zahlreiche Preise und Stipendien. Von 2013 bis 2014 studierte er Komposition und Neue Technologien bei Luis Naon am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse in Paris. In Tschechien studierte er Komposition bei Hanuš Bartoň (2010 bis 2015) an der Akademie der musischen Künste in Prag, wo er zudem seit 2015 bei Luboš Mrkvička promoviert. Rataj arbeitet als Sounddesigner und musikalischer Leiter beim tschechischen Radio (Český Rozhlas).

  • 24.01.Fr
  • 26.01.So
Pas de deux #1 – Constructing Love

New Empathies: Pas de deux #1 – Constructing Love

Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken. Das Kombiticket für 4 Veranstaltungen der Reihe „New Empathies“ finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1500261 Das „Pas de deux“ – die Schritte zu zweit, ursprünglich das Liebesduett des Balletts – ist der Moment der höchsten Virtuosität und Harmonie zweier Tänzer*innen. Das Solistenensemble Kaleidoskop löst mit der neuen Reihe, die die Musikalität des Körpers und die Körperlichkeit der Musik als Forschungsgebiet hat, diesen Moment aus seinem klassischen Zusammenhang und untersucht mit kurzen Duetten auch die andere Bedeutung des französischen Begriffs „Pas de deux“ – es gibt keine Zwei – und dem Spannungsfeld der sich widersprechenden Bedeutungen zwischen Harmonie und Verneinung. Die Bühne der Zwei wird von eine*r Choreograf*in und eine*r Musiker*in des Solistenensemble Kaleidoskop betreten, aber der Ausgang ist offen. Ob es zu einer Verschmelzung von Musik und Bewegung kommt, zu einer Gegenüberstellung oder letztendlich zu einer Trennung der beiden, wird jedem Duo selbst überlassen. So entstehen changierende Konstellationen zweier Künstler*innen, die sich in einem gemeinsamen Arbeitsprozess immer wieder neu dem Ereignis der Begegnung, ihren Unterschieden und dem Risiko einer Liebeskonstruktion stellen. Milla Koistinen studierte Tanz an der Theaterakademie in Helsinki, Finnland und Choreografie an der HfS Ernst Busch/HZT Berlin. Sie arbeitete unter anderem mit Kristian Smeds, Hiroaki Umeda, Cie Heddy Maalem und Christine Gaigg. Seit 2008 kreiert sie ihre eigenen Arbeiten, die unter anderem in der Dampfzentrale Bern, bei der Sommerszene Salzburg, im HAU Hebbel am Ufer, im Tanzhaus NRW und im Mad House Helsinki aufgeführt wurden. Sie arbeitet als Gastlehrerin u.a. für Sasha Waltz & Guests, für die Toula Limnaios Company, das Staatstheater Braunschweig, die Iceland Academy of the Arts, das Tanzhaus NRW, SEAD Salzburg, das Tanzhaus Zürich, die der Theaterakademie Helsinki und PAC in Ramallah (Palästina). Paul Valikoski studierte Violine am Glenn Gould Conservatory in Toronto unter Mark Fewer. Zwischen 2002 und 2005 hat er u.a. mit der Hamilton Philharmonic und im Thunder Bay Symphony Orchestra gespielt, 2005 mit dem Christchurch Symphony Orchestra in Neuseeland. Valikoski interessiert sich für kollaborative Aufführungen und Komposition. Er ist Teil des Solistenensemble Kaleidoskop und Gast des Ensemble Resonanz in Hamburg. Er hat neben anderen mit Susanne Kennedy, Michael Rauter, Sasha Waltz & Guests, FC Bergman, Sabrina Hölzer, Mouse on Mars und Milla Koistinen zusammengearbeitet. New Empathies: In einem Klima des gesellschaftlichen Auseinanderdriftens erlebt der Begriff der Empathie derzeit eine Renaissance. Gilt die Fähigkeit zum Mitfühlen dabei einerseits als zentrales Mittel im Kampf gegen die Wut auf das vermeintlich Andere, wird in ihr andererseits die Gefahr einer sentimentalen Depolitisierung der Verhältnisse gesehen. Mit „New Empathies“ startete das radialsystem im Juni 2019 eine Programmreihe, die sich über zwei Jahre hinweg in Konzerten, Installationen, choreografischen Arbeiten, Workshops und Gesprächen den Möglichkeiten einer Praxis des Empathischen nähert und deren Potenziale in Bezug auf künstlerische, technologische, politische und ökologische Fragestellungen beleuchtet.

  • 24.01.Fr
  • 25.01.Sa
New Empathies: 7

New Empathies: 7

Performance von Radouan Mriziga

Jede Zeit bringt ihre Weltwunder hervor: Wunder, mit denen die jeweilige Vorstellung von Unmöglichkeit mit einer Konstruktion überwunden wird, die größer und imposanter ist, als es die Welt bislang gesehen hat. Diese architektonische und künstlerische Tour de Force ist Sinnbild für den Sieg des Menschen über physikalische Grenzen und Naturgesetze. Aber ist es nicht gerade der menschliche Körper, der diese imposanten Werke entwickelt hat und noch wunderbarer erscheinen lässt? Ist nicht gerade der Körper mysteriöser und schöner als die gigantischen Weltwunder, die wir um uns herum erschaffen haben? In welchem Verhältnis steht der Körper zu den Architekturmonumenten unserer Umgebung und wie würden diese sich verändern, wenn wir anfingen, sie wieder vom Körper her zu denken? Im Zentrum der Arbeit „7“ des Choreografen Radouan Mriziga, die im Rahmen der Reihe „New Empathies“ im radialsystem gezeigt wird, steht erneut das Verhältnis von Tanz, Konstruktion und Architektur. In einer präzisen und raffinierten Choreografie stellt Mriziga die Schönheit des sich bewegenden Körpers der geometrischen Stärke von Architektur und Skulptur gegenüber. „7“ macht sich auf die Suche nach dem letzten Wunder der Welt: dem menschlichen Körper. Das Kombiticket für 4 Veranstaltungen der Reihe „New Empathies“ finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1500261 Radouan Mriziga, geboren 1985 in Marrakesch, arbeitet als Choreograf und Tänzer in Brüssel. Er studierte Tanz in Marroko, Tunesien und Frankreich und schloss sein Studium an der P.A.R.T.S. in Brüssel ab. Im Anschluss konzentrierte er sich auf seine eigene kreative Arbeit und zeigte seine Choreografien weltweit. Seine Performances untersuchen das Verhältnis von Bewegung, Struktur und Komposition. Er stellt den Menschen als Erschaffenden seiner Umwelt ins Zentrum seiner Arbeit und knüpft Verbindungen zwischen dem Körper in Bewegung, der Ausdrucksform alltäglicher Materialien und der Architektur der gebauten Umwelt. Mriziga ist Artist in Residence am Moussem Nomadic Arts Centre und von 2017 bis 2021 am Kaaitheater in Brüssel. New Empathies: In einem Klima des gesellschaftlichen Auseinanderdriftens erlebt der Begriff der Empathie derzeit eine Renaissance. Gilt die Fähigkeit zum Mitfühlen dabei einerseits als zentrales Mittel im Kampf gegen die Wut auf das vermeintlich Andere, wird in ihr andererseits die Gefahr einer sentimentalen Depolitisierung der Verhältnisse gesehen. Mit „New Empathies“ startete das radialsystem im Juni 2019 eine Programmreihe, die sich über zwei Jahre hinweg in Konzerten, Installationen, choreografischen Arbeiten, Workshops und Gesprächen den Möglichkeiten einer Praxis des Empathischen nähert und deren Potenziale in Bezug auf künstlerische, technologische, politische und ökologische Fragestellungen beleuchtet.

  • 18.01. - 19.01.

Ultraschall Berlin 2020

Festival für neue Musik

Die Szene der neuen Musik erweist sich seit jeher und aktuell mehr denn je als ein Kosmos künstlerischer Individuen und damit als Fülle an Klängen, Ideen, aber auch außermusikalischen Einflüssen, Meinungen und Haltungen. Seit über zwanzig Jahren versteht sich „Ultraschall Berlin“, das Festival für neue Musik von rbbKultur und Deutschlandfunk Kultur, das in diesem Jahr vom 15. bis zum 19. Januar stattfindet, als ein Forum für die Abbildung, Befragung und Rekontextualisierung zentraler Strömungen und wesentlicher Entwicklungen dieses Teils der Gegenwartskultur. Dabei sind die Balance aus Ur- und Erstaufführungen und die Beleuchtung von Werken der jüngeren Vergangenheit in aktuellem Kontext seit Beginn zentrale Anliegen von „Ultraschall Berlin“. So stehen Uraufführungen von Kaj Duncan David, Sarah Nemtsov oder Dai Fujikura neben „Klassikern“ des Repertoires von Rebecca Saunders oder Jörg Widmann. Im radialsystem präsentieren Jeremias Schwarzer und das Minguet Quartett die klanglichen Möglichkeiten der Blockflöte und die Attraktivität des Streichquartetts in der Musik der Gegenwart. Christoph Grund spielt Stücke von Rebecca Saunders, Sarah Nemtsov und Iris ter Schiphorst und KOMMANDO HIMMELFAHRT zeigt das gemeinsam mit dem Komponisten Kaj Duncan David entwickelte elektronische Musiktheater „Also sprach Golem“ als Uraufführung. Das Black Page Orchestra widmet sich Werken von Mirela Ivičević. Neben dem radialsystem sind der Große Sendesaal des rbb, die Akademie der Künste und der Heimathafen Neukölln in diesem Jahr Veranstaltungsorte von „Ultraschall Berlin“. Ergänzt wird das Festivalprogramm durch Gespräche mit Musiker*innen und Komponist*innen sowie das Schüler*innenprojekt der UltraschallReporter. Karten „Jeremias Schwarzer & Minguet Quartett“ und „Christoph Grund“ 15 Euro ermäßigt 10 Euro Karten „Also sprach Golem“ und „The Black Page Orchestra“ 18 Euro ermäßigt 12 Euro Tageskarte Samstag 50 Euro ermäßigt 35 Euro Die Tageskarte für Samstag finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1500471 „Ultraschall Berlin“ ist eine Veranstaltung von rbbKultur und Deutschlandfunk Kultur.

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