deen
  • 21.04.Sa
  • 22.04.So

L'Ailleurs de l'autre

Musiktheater von La Cage und Les Cris de Paris

Wiegenlieder, rituelle Formeln, Wortgefechte, Stimmübungen oder Rufe eines Hirten - vokale Ausdrucksformen unterschiedlichen Ursprungs verflechten und überschneiden sich in dem Musiktheater von La Cage und Les Cris de Paris unter der Regie von Aliénor Dauchez. Abseits von geschriebenen Noten entsteht zwischen den fünf Sängerinnen ein Dialog von vielfältigen oralen Traditionen aus verschiedenen Regionen der Erde. Nur nach dem Gehör haben sie sich eingeprägt, was sie zu singen haben. Bei der Suche nach einem bestimmten Klang, einem bestimmten Atemhauch verändert sich ihr Körper. Dieser Wandel wird durch die Kostüme erweitert: Über die immer neuen Gewänder nimmt die Musik eine visuelle Form an. "L'Ailleurs de l'autre" spielt in der nahen Zukunft. Die Performerinnen dekonstruieren Klischees von dem, was einst als "weiblich" galt, und befreien sich so von Regeln und zugeschriebenen Rollenbildern. Auftragswerke von Hanna Eimermacher rahmen die Vorstellung. Die Musiktheatercompagnie La Cage wurde 2015 in Berlin und Paris gegründet. Sie bedient sich eines vielseitigen Repertoires, verbindet neue Musik mit Musik anderer Epochen und anderer Genres. Das künstlerische Team, das sich für die jeweiligen Projekte zusammen mit einem Musikensemble bildet, ist interdisziplinär und sucht nach neuen performativen Formen für das Genre Musiktheater. Michel Butor war Ehrenvorsitzender der Compagnie. Aliénor Dauchez, künstlerische Leiterin und Vorsitzende der Compagnie La Cage, ist Bildende Künstlerin und Regisseurin. Sie absolvierte ein Ingenieurstudium an der UTC in Compiègne und studierte anschließend Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin sowie an der École des Beaux-Arts in Paris bei Gregor Schneider und Guiseppe Penone. Im Musiktheater sammelte sie erste Erfahrungen als Assistentin von Anna Viebrock, Sasha Waltz und Heiner Goebbels sowie als Stipendiatin an der Akademie Musiktheater Heute der Deutsche Bank Stiftung. Für ihre bildnerische Arbeit wurde sie von der Stiftung Ulrich und Burga Knipsel ausgezeichnet und erhielt das Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin sowie den Meisterschülerpreis des Präsidenten der UdK. Zurzeit ist sie Stipendiatin des Akademie Schloss Solitude in Stuttgart. Ihre Performances und Skulpturen wurden im Contemporary Art Center in St. Petersburg, bei der Moskauer Biennale der Zeitgenössischen Kunst, im Couvent de la Tourette von Le Corbusier bei Lyon und im Haus am Lützowplatz in Berlin gezeigt. Unter anderem mit dem Solistenensemble Kaleidoskop, TM+ und dem Zafraan Ensemble entwickelte sie Stücke, in denen die bildnerische Ebene und die Rolle der Musiker zentral sind. Ihre Arbeiten "Démesure", "Votre Faust" von Henri Pousseur und "Hardcore" wurden unter anderem im Radialsystem Berlin, im Theater Basel, im Concertgebouw Brügge sowie im Harpa Reykjavík aufgeführt. Im Radialsystem zeigte sie zuletzt 2016 das Stück "Sono un fumo - ich bin Rauch", das Barock und Neue Musik, Musiktheater, bildende Kunst und Slapstick-Techniken aus dem Film des frühen 20. Jahrhunderts miteinander verbindet.

  • 23.04.Mo
amiina

UM:LAUT - amiina plays "Fantômas"

Filmkonzert

Mit amiina widmet sich eine der originellsten und experimentierfreudigsten Bands aus Island einem legendären Filmklassiker: Seit Erscheinen des ersten Romans vor über einem Jahrhundert kitzelt der sinistre Schurke Fantômas mit den tausend Gesichtern und Verkleidungen die Vorstellungskraft eines beständig großen Publikums und geisterte durch zahlreiche Filme, Comics, Hörspiele und Theaterstücke. Die erste Verfilmung von Louis Feuillade mit René Navarre in der Titelrolle gehörte zu den größten Kinoerfolgen ihrer Zeit - sie hat bis heute nichts von ihrer düsteren Faszination eingebüßt und passt bestens zur zeitlosen Schönheit der Musik von amiina: Zwischen verspielten Pop-Experimenten und fragil-versponnenem Kammer-Folk erschaffen die Isländer, unter anderem bekannt durch ihre langjährige Zusammenarbeit mit Sigur Rós, ihre eigenständige Klangwelt. amiinas Soundtrack zum zweiten Teil von Feuillades legendärer Fantômas-Serie feierte 2013 in Paris im renommierten Théâtre du Châtelet Premiere - im Rahmen eines von Yann Tiersen kuratierten Konzertabends zum 100. Jubiläum der Verfilmung. Mittlerweile ist die Filmmusik auch als Album erschienen (Morr Music / Mengi). Im April ist amiina für eines ihrer seltenen Filmkonzerte in der UM:LAUT-Reihe zu Gast: Mit ihrer vielschichtigen Sound-Palette und ihrem außergewöhnlichen Instrumentarium flechten die Isländer ein berückendes Film-Musik-Spektakel - mal melancholisch und von entrückter Schönheit, dann wieder fesselnd vor Spannung, voll treibender Rhythmen. amiina ist eine isländische Band, deren Ursprünge in den späten 1990er-Jahren liegen, als vier Studentinnen an der Musikhochschule in Reykjavík sich zu einem Streichquartett formierten. Während die Gruppe anfänglich klassische Musik spielte, widmete sie sich zunehmend diversen musikalischen Stilrichtungen und arbeitete mit verschiedenen Bands in Reykjavík zusammen. Im Jahr 1999 schlossen sie sich der bekannten isländischen Band Sigur Rós an. Diese Zusammenarbeit dauerte über ein Jahrzehnt an und amiina trugen als Streichensemble sowohl live auf diversen Touren wie auch durch ihre Mitarbeit an mehreren Alben wesentlich zum ikonischen Sound und internationalen Erfolg von Sigur Rós bei. 2004 veröffentlichte die Band ihre erste eigene EP namens "AnimaminA". Das folgende Debütalbum "Kurr" (2007) entstand aus einer ungewöhnlichen Ansammlung von Instrumenten - von singenden Sägen über Kalimbas, Spieluhren und scheinbar allem, was gezupft, gestrichen oder getrommelt werden konnte - und begeisterte mit einer Musik, die sich auf "eigentümlich und kraftvolle Weise zwischen Unschuld und Raffinesse bewegt" (The Guardian). Später wurde die Band vom Schlagzeuger Magnús Trygvason Eliassen und dem elektronischen Musiker Kippi Kaninus komplettiert, was dem Sound von amiina eine perkussivere und rhythmischere Textur hinzufügte. Nach einem weiteren gefeierten Album im Jahr 2010, zwei EPs und zahlreichen Singles auf verschiedenen Labels veröffentlichte die Band im November 2016 ihr aktuelles Album "Fantômas". Gegenwärtig besteht die Band aus fünf Mitgliedern - Hildur Ársælsdóttir, María Huld Markan Sigfúsdóttir, Sólrún Sumarliðadóttir, Magnús Trygvason Eliassen und Guðmundur Vignir Karlsson (alias Kippi Kaninus). Neben ihrer Arbeit mit amiina sind die Bandmitglieder in Island und weltweit in Kollaborationen, Aufnahmen und Konzerte mit Künstlern verschiedenster musikalischer Genres wie Sigur Rós, Yann Tiersen, Spiritualized, Efterklang, Damien Rice und Ben Frost sowie in Projekten in der bildenden Kunst, im Theater und Tanz involviert. Fantômas ist eine auf den gleichnamigen Kriminalromanen basierende Stummfilmserie des französischen Regisseurs Louis Feuillade. Die fünf Episoden, veröffentlicht in den Jahren 1913/14, drehen sich um Fantômas, einen sadistischen und skrupellosen Serienmörder, ein Meister des Terrors und Genie des Bösen, der 1911 in den Büchern der Schriftsteller Marcel Allain und Pierre Souvestre erstmals auftrat. Bereits kurz nach der Veröffentlichung erfreute sich "Fantômas" in Frankreich großer Beliebtheit und machte René Navarre, der den Bösewicht in der ersten Filmserie spielte, gewissermaßen über Nacht zu einer Berühmtheit. In einer hymnischen Rezension in der französischen Zeitschrift Chronique cinématographique schrieb der Kritiker Maurice Raynal im Jahr 1914 , dass "dieser komplexe, kompakte und konzentrierte Film nichts geringeres als ein Geniestreich sei." Die Figur des Fantômas ist ein frühes Beispiel des Zusammenspiels von avantgardistischem Intellektualismus sowie der aufkommenden Massenkultur - sie tauchte in zahlreichen Filmen, Fernseh- und Cartoon-Bearbeitungen auf, wurde zugleich aber auch von der französischen Avantgarde der 1920er hoch angesehen. Die Filme waren Quelle und Inspiration für viele surrealistische Künstler wie beispielsweise René Magritte und Guillaume Apollinaire und trafen mit ihrer sinistren Hauptfigur, die sich in ständig wechselnden Masken unters Volk mischt und stets der Polizei entkommt, den Nerv der Zeit. UM:LAUT ist eine Plattform für Künstler und Labels, die sich verschiedener musikalischer Traditionen bedienen und doch einzigartig und frei von Genregrenzen ambitionierte Projekte realisieren. Der Fokus der von Ben Czernek und Hannes Frey kuratierten Reihe liegt dabei auf Zwischenräumen und Schnittmengen, auf der experimentellen Bandbreite von klassischer und elektronischer Instrumentierung, Komposition und Improvisation, Club und Konzertsaal. UM:LAUT fördert insbesondere den Dialog mit anderen Kunstformen - Musik als Impulsgeber für Film, Video, Fotografie, Installation, Tanz und Performance. Ein Experimentierfeld für Kooperationen von Künstlern unterschiedlicher Disziplinen. Weitere Informationen unter www.umlautlive.de.

  • 24.04.Di

"Die Freien Künste - was zu tun ist!"

Diskussionsveranstaltung der Allianz der Freien Künste

Die wichtigsten Parteienvertreter im Bundeskulturausschuss stellen sich in einer ersten öffentlichen Diskussion nach der Regierungsbildung den Fragen der Allianz der Freien Künste, einem offenen, spartenübergreifenden Bündnis von derzeit 15 Bundesverbänden aus dem Bereich der Freien Szene. Aus Sicht der Akteure braucht es auf Bundesebene dringend Lösungen für brennende Fragen. Wie lassen sich die Weichen stellen für eine grundlegende Verbesserung der sozialen Rah-menbedingungen? Was ist zu tun, um die bestehenden Systeme am Bedarf und an der Arbeitspraxis der Akteure auszurichten? Was sind die Konzepte und Visionen der Parteien und halten sie der Realität stand? Gibt es parteiübergreifend ein neues Bewusstsein für die Situation der Freien Künste? Es diskutieren die Kulturpolitischen Sprecher /Vertreter von CDU/CSU, SPD, DIE LINKE, Bündnis 90/Die Grünen und FDP u. a. Die Freie Szene erlebt seit etwa einem Jahrzehnt einen enormen Aufschwung. Die Innovationskraft der Künstler und Kulturschaffenden und ihr großer Anteil an der kulturellen Grundversorgung erfahren in Ländern, Kommunen und auf Bundesebene zunehmend Anerkennung. Aber ungeachtet der spürbaren Fortschritte entsprechen die Arbeits- und Lebensbedingungen der Akteure nach wie vor nicht den realen Erfordernissen und dem gesellschaftlichen Beitrag, den dieser Kunstbereich leistet. Die Freie Kultur wird im Koalitionsvertrag erwähnt, doch es fehlt ein systematischer Ansatz für den Umgang mit der sozialen Schieflage. Vor allem die Frage der Altersabsicherung ist ungelöst und die Sozialsysteme sind nur unzureichend auf sich häufig ändernde, flexible Arbeitssituationen, auf projektbedingte Wechsel des Erwerbsstatus und die Arbeitsweise der Freien Szene eingestellt. Die Allianz der Freien Künste hat sich Anfang 2017 - dem Beispiel der Koalition der Freien Szene Berlin folgend - als Bündnis von Interessenverbänden auf Bundesebene gegründet. In einem Positionspapier, das im Mai 2017 erschienen ist, setzt sich die Allianz dezidiert mit der Lage der Freien Künste in Deutschland auseinander und formuliert 11 Kernforderungen für die Diskussion im Radialsystem.

  • 25.04.Mi

Gegen den Strom

Stiftung Zukunft Berlin

In Großprojekten wie dem Humboldt-Forum oder dem Flughafen Tempelhof manifestiert sich die Verantwortung Berlins gegenüber Europa und der Welt. So stellt sich die Frage nach neuen Formen der Mitwirkung in einer Stadt, die sich als Gemeinschaftsprojekt ihrer Bürger versteht. In Workshops zu aktuellen Projekten der Berliner Kultur wird aufgezeigt, dass Kunst und Kultur Motor und Motivation für die Entwicklung der Stadt und ihrer Gesellschaft sind. In einer Podiumsdiskussion wollen Mitwirkende des Forum Zukunft Kultur gemeinsam das "Wilde Denken" üben: das Denken jenseits politischer Konventionen.

  • 28.04.Sa

f(t) festival: Zeitfunktion

Marco Shuttle, Mitglieder des Ensemble Modern, Stefan Goldmann & Dominik Kleinknecht, SØS Gunver Ryberg, Elektro Guzzi & Margret Köll und Rrose

Welchen Klang hat Zeit? In einem kollaborativen Projekt tasten Mitglieder des Ensemble Modern sowie Stefan Goldmann (Elektronik) und Dominik Kleinknecht (Klangregie) akustisch die Zeitdimension von Architektur ab. Synthese und akustisches Instrumentalspiel treffen in der Halle des Radialsystem neuartig aufeinander, um kurz darauf dem Trio Elektro Guzzi und Margret Köll Platz zu machen, die den live auf Instrumenten gespielten Techno um eine Barockharfe erweitern: Gegensätzliche musikalische Erfahrungen kommunizieren so über Jahrhunderte hinweg miteinander. Experimentelle Techno-Künstler wie SØS Gunver Ryberg und Marco Shuttle arbeiten für f(t) mit Material, das ohne das sonst konstitutive metrische Gerüst auf andere Modelle ausgeweitet wird. In Studio B fokussiert die Videoinstallation von Aura Satz Klangzeitaspekte in Verbindung mit Filmmaterial. Das Manuskript von Erik Saties Marathonwerk "Vexations" - hier für mechanisches Klavier angepasst - enthielt die Anweisung, die wenigen Takte "840 mal" zu wiederholen. Was liegt näher, als dies an einen Mechanismus zu delegieren? Techno-Pianist Kelvin Sholar spielt hingegen in Studio C in Person und Echtzeit Cory Arcangels' Keyboard-Zyklus "24 Dances for the Electric Piano". Welchen Klang hat Zeit und welche Zeit hat Klang? Bei dem zweitägigen Festival stehen alternative Gestaltungen musikalischer Zeit im Fokus: Irreguläre Taktarten, live gespielter Techno, neue Praktiken für historische Instrumente und Medien. Von Miniaturen bis zu nachtfüllenden Werken, von elektronischer Improvisation bis hin zu handgemachter Maschinenzeit werden prägnante Zeitkonzepte miteinander in Beziehung gesetzt. Bedeutende Vertreter aus Elektronik, Neuer Musik und Medienkunst treffen im Radialsystem aufeinander und machen spannende Zeitmodelle in Konzerten und Videoinstallationen unmittelbar erlebbar. Stefan Goldmann entwickelt elektronische Musik, die sich aus den formalen Grundlagen von Techno oder Medien- und Technologieeigenschaften ableitet. Seine Arbeiten reichen dabei von Tracks bis zu abendfüllenden Kompositionen für Tanz, Ensembles und Film. In Clubs und auf Festivals weltweit aktiv, betreibt Goldmann das Label Macro, das sich als führendes Avantgarde-Techno-Label einen Namen gemacht hat. Neben Auftragswerken für die MaerzMusik Berlin, NyMusikk Norwegen, das Nationaltheater Mannheim oder das BASF Kulturprogramm entwickelte er ortsspezifische Kompositionen und Performances u.a. im LACMA Museum Los Angeles, dem Honen-In Tempel in Kyoto und dem CCK in Buenos Aires. Für den Berghain Club konzipierte er u.a. den Elektroakustischen Salon und schreibt eine Kolumne.

Ra
dar

Radial Neues. Von hier und aus aller Welt.

Am 9. und 10. Juni sind Judith Sánchez Ruíz JSR Company und Edivaldo Ernesto mit den Tanzperformances Noise / Judith Sánchez Ruíz und Edivaldo Ernesto und Encaje/Tears / Judith Sánchez Ruíz und Edivaldo Ernesto bei uns. Erste Einblicke können wir euch bereits im Video geben! Die Performance ist Teil des Performing Arts Festival Berlin Mehr Informationen und Tickets: bit.ly/JSREENoise
Radialsystem V
21 hours ago
Mit "Shadow Eaters" schafft Lillenorge am 18. Mai Platz für eine eindrucksvolle Festivaleröffnung. Gerahmt von zeitgenössischer Folk-Musik und einer wagnerischen Jamsession stellen eine ganz spezielle Darbietung von Schönbergs "Verklärte Nacht" und die Aufführung von Bachs "Goldberg-Variationen" mit dem renommierten Jazzpianisten Bugge Wesseltoft die Highlights des ersten Festivalabends dar. Mehr Informationen findet ihr in den Events: Lillenorge: Shadow Eaters Lillenorge: Verklärte Nacht Lillenorge: Festival Jam Session Photo: Felix Broede
Radialsystem V
1 day ago
Am Montag bei uns! https://t.co/FYfBY023TA
Radialsystem V
1 day ago
Am vergangenen Wochenende wurde mit Medhat Aldaabal und Ali Hasan wieder erfolgreich Dabke getanzt. Mit diesem Video steigt direkt die Vorfreude auf die nächsten Dabke-Workshops im Sommer. Wir halten euch auf dem Laufenden, wann das nächste Mal gemeinsam bei uns getanzt werden darf!
Radialsystem V
1 day ago
Bei dem zweitägigen f(t) Festival stehen alternative Gestaltungen musikalischer Zeit im Fokus: Irreguläre Taktarten, live gespielter Techno, neue Praktiken für historische Instrumente und Medien. Sichert euch eure Tickets unter: https://t.co/MABFrjKjzz
Radialsystem V
2 days ago
RT  @zafraanski : Nach der #Werkstatt ist vor dem #Porträtkonzert im Konzerthaus #Ravensburg: Wir freuen uns auf die #SWR #JetztMusik am 20.0…
Radialsystem V
2 days ago