deen
  • 26.09.Do
  • 27.09.Fr
  • 28.09.Sa
  • 29.09.So
  • 01.10.Di
  • 02.10.Mi
  • 03.10.Do
  • 04.10.Fr
Verrat der Bilder

Verrat der Bilder

Nico and the Navigators

Vorstellungszeiten Do 26 09 2019 – Premiere 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 Uhr Fr 27 09 2019 16-17 / 18-19 / 20.30-21.30 / 22.30-23.30 („Nachts im Museum“) Sa 28 09 2019 bis Fr 04 10 2019 14-15 / 16-17 / 18.30-19.30 / 20.30-21.30 Uhr Für das optimale Erleben der Inszenierung ist eine individuelle Anpassung der Augmented-Reality-Brillen erforderlich, die jeweils 15 Minuten vor der Vorstellung beginnt. Die derzeitig einzig verfügbaren Augmented-Reality-Brillen sind von Magic Leap. Aktuell ist dieses Modell zwar nicht mit herkömmlichen Brillen kompatibel, aber wir halten einige angepasste Brilleneinsätze in unterschiedlichen Dioptrienstärken bereit. In diesem Fall bitten wir Sie bis zum Morgen des Vorstellungstages um Angabe Ihrer Dioptrie unter: brillen@navigators.de Eine Kombination mit Kontaktlinsen ist gut möglich. Eine Brille stärkt normalerweise den Blick in Ferne oder Nähe und schärft so verschwommene Ansichten. Was aber wäre, wenn sie Unsichtbares sichtbar machen und gewohnte Perspektiven hinterfragen könnte? In ihrem Projekt „Verrat der Bilder“ begeben sich Nico and the Navigators anlässlich des 100-jährigen Bauhausjubiläums auf eine performative Reise an drei zentrale Orte der Klassischen Moderne. Mit Hilfe von Augmented-Reality-Brillen fragt die Inszenierung nach der Verlässlichkeit des Sichtbaren und nach der möglichen Manipulation von Wahrnehmung. Die von Walter Gropius geprägte Formel „Kunst und Technik – Eine neue Einheit“ wird in „Verrat der Bilder“ zum Anlass genommen, die Grenzen von Utopie und Ironie sowie das Wissen um die Geschichte des vermeintlichen Fortschritts verschwimmen zu lassen. Wenn man durch die Brille blickt, sieht man die Dinge dahinter anders… beispielsweise das einzig erhaltene Bildhaueratelier der 1920er-Jahre in Berlin. Im Geiste des Bauhauses ließ sich Georg Kolbe hier einen idealen Ort für die Verbindung von Leben und Arbeiten, Natur und Kunst, urbaner Vernetzung und künstlerischer Einhausung, energetischer Produktionsstätte und lichtdurchflutetem Schauplatz gestalten. Diese Verbindungen werden in der Performance aufgegriffen, die Architektur, Schauspiel, Tanz, Skulptur und virtuelle Bilder zu einem vielschichtigen ästhetisch-räumlichen Gesamterlebnis vereint. Die Performer*innen bewegen sich dabei in bewährter Manier zwischen Sprache und Bewegung und arbeiten darüber hinaus mit einer theatral bisher kaum erprobten Technologie. Die Brille öffnet Sichtweisen auf die politischen Verwerfungen und die ästhetischen Gegensätze der Weimarer Republik, die sich mit Blick auf das Heute wie eine historische Überblendung lesen lassen. So entsteht ein Projekt, das mit einem neuen Medium nah an der Tradition und unmittelbar an der Zukunft arbeitet. Die ortsspezifische Arbeit wird nicht nur im Berliner Georg Kolbe Museum, sondern auch an den Dessauer Meisterhäusern und der Landesvertretung Sachsen-Anhalts in Brüssel gezeigt. Durch das Anpassen einzelner Szenen vor Ort wir jede Station zum Schauplatz einer Uraufführung. Nico and the Navigators wurden 1998 von Nicola Hümpel & Oliver Proske am Bauhaus Dessau gegründet. Als Artist in Residence entwickelte das Ensemble in den Berliner Sophiensælen den Zyklus „Menschenbilder“ – eine Reihe erfolgreicher Inszenierungen, die mit ihrer bildstarken Sprache für internationales Aufsehen sorgte. Seit 2006 sind sie mit Projekten um Schubert, Händel, Bach, Rossini, Mahler und zeitgenössischer Musik in der Welt der Oper und des Musiktheaters zu finden. Das Ensemble geht weltweit auf Tour und gastiert an erstklassigen Bühnen sowie auf renommierten Festivals. 2011 wurden Nico and the Navigators als herausragendes freies Ensemble mit dem George-Tabori-Preis ausgezeichnet, 2016 erhielt Nicola Hümpel den Konrad-Wolf-Preis der Akademie der Künste.

  • 05.10.Sa
#bebeethoven

Er ist wieder Da-Da-Da-Daaa

#bebeethoven-Showcase mit Konzerten, Performances und Debatten – Tag 1

Das Beethoven-Jubiläum 2020 steht vor der Tür: Zwölf Künstler*innen des Projekts #bebeethoven von PODIUM Esslingen setzen sich aus diesem Anlass mit zentralen Zukunftswegen klassischer und zeitgenössischer Musik auseinander – ganz im Geiste des Jubilars. Im Rahmen des Showcases im radialsystem werden ihre aktuellen Produktionen und Experimente präsentiert und diskutiert – vom Internetwerk „Wiki-Piano“ von Alexander Schubert über Puccinis „La Bohème“ – in radikaler Bearbeitung für Violine und Klavier – bis zu den Beat Machines von Koka Nikoladze. An zentraler Stelle steht neben den Performances und Konzerten auch der Diskurs: Unter welchen technologischen und gesellschaftlichen Vorzeichen wird heute komponiert? Gelten noch die romantischen Kunstansprüche des Wahren, Guten und Schönen? Was sind musikalische Reflexionen der Postmoderne, einer Zeit voller (Selbst-)Widersprüche und Datentrickserei, aber auch voller faszinierender Aneignungen und verführerischer Vielfalt? Das Kombiticket den ersten Tag des Showcases und „La Bohème“ finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1454059 Der erste Abend des diesjährigen #bebeethoven-Showcases im radialsystem wird von dem Künstler*innenkollektiv Quadrature eröffnet. Zunächst vorwiegend im Bereich der Robotik zu Hause, macht das Kollektiv Daten aus dem Weltall in seiner Kunst sicht- und hörbar – neuerdings sogar mit Hilfe eines selbstgebauten Teleskops. An die Diskussion „Schein und Sein“ zur aktuellen Verortung von (musikalischer) Wirklichkeit im post-faktischen, digitalen Zeitalter schließt sich die multimediale und preisgekrönte Komposition „Wiki-Piano“ von Alexander Schubert an, die beim PODIUM Festival uraufgeführt wurde. Sie beruht auf der Website wiki-piano.net, einer interaktiven Kompositionswebsite bei der jede*r online „mitkomponieren“ kann und die bei Aufführungen des Werks als Partitur dient. Über 300 User*innen haben bereits mitkomponiert und über 10.000 Bearbeitungen auf der Website vorgenommen. In der zweiten Hälfte des Samstagabends präsentiert das Lassus Quartett erstmalig in Deutschland „Ombre nel mattino di Piero“ von Salvatore Sciarrino, das im Mai 2019 auf dem Label BACKLASH music erschien. Gemeinsam mit dem Lassus Quartett begab sich Johann Günther dafür in einen Proben- und Aufnahmeprozess in der Stille. Begleitet wurden sie dabei von den Filmemachern Dan Abbott und Rupert Truman, deren Film am heutigen Abend im Vorfeld des Konzerts seine Premiere feiert. Zum Abschluss des Abends präsentiert Koka Nikoladze seine Beat Machines – Musikinstrumente gebastelt aus Alltagsgegenständen. #bebeethoven Anlässlich des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven, der wie kaum ein anderer für radikale Innovationen in der Musik steht und das Künstler*innenbild nachfolgender Generationen geprägt hat, untersucht das PODIUM Esslingen zusammen mit zwölf jungen Künstler*innen im Fellowship-Programm #bebeethoven grundlegende Fragen und Strukturen des Komponierens: Wie wird heute komponiert? Welche Rollen spielen neue Technologien? Was wird aus der klassischen Musik in einer globalisierten Welt und wie sieht das Musikschaffen in Zukunft aus? Im Rahmen von #bebeethoven werden bis zum Abschlussfestival in Esslingen und Bonn im Jahr 2020 die zentralen Handlungsfelder des Musikschaffens – Komposition, Konzertdesign, Interpretation, Musik & Technologie, Performance und Outernational – künstlerisch-experimentell erprobt. Neue Ideen und Ansätze sowie zukunftsweisende Formate sollen entstehen. Das radialsystem ist neben dem CTM Festival, Ensemble Resonanz, Operadagen Rotterdam, Tonhalle-Orchester Zürich und ZKM – Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe einer der sechs renommierten Kooperationspartner*innen, die neue Produktions- und Spielweisen im Bereich der „Kunstmusik“ erforschen und die Ergebnisse präsentieren.

  • 06.10.So
#bebeethoven

Er ist wieder Da-Da-Da-Daaa

#bebeethoven-Showcase mit Konzerten, Performances und Debatten – Tag 2

Das Beethoven-Jubiläum 2020 steht vor der Tür: Zwölf Künstler*innen des Projekts #bebeethoven von PODIUM Esslingen setzen sich aus diesem Anlass mit zentralen Zukunftswegen klassischer und zeitgenössischer Musik auseinander – ganz im Geiste des Jubilars. Im Rahmen des Showcases im radialsystem werden ihre aktuellen Produktionen und Experimente präsentiert und diskutiert – vom Internetwerk „Wiki-Piano“ von Alexander Schubert über Puccinis „La Bohème“ – in radikaler Bearbeitung für Violine und Klavier – bis zu den Beat Machines von Koka Nikoladze. An zentraler Stelle steht neben den Performances und Konzerten auch der Diskurs: Unter welchen technologischen und gesellschaftlichen Vorzeichen wird heute komponiert? Gelten noch die romantischen Kunstansprüche des Wahren, Guten und Schönen? Was sind musikalische Reflexionen der Postmoderne, einer Zeit voller (Selbst-)Widersprüche und Datentrickserei, aber auch voller faszinierender Aneignungen und verführerischer Vielfalt? Das Kombiticket für „La Bohème“ und den ersten Tag des Showcases finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1454059 Am Sonntagabend führen Mathieu van Bellen und #bebeethoven-Fellow Mathias Halvorsen Puccinis Oper „La Bohème“ in einer eigens arrangierten Version für Violine und Klavier auf. Aus einer großen Oper für Solist*innen, Chor und Orchester entsteht so ein Stück für zwei Solist*innen, das Puccinis Meisterwerk auf intime Weise neu zum Leben erweckt. Ausgehend von den Arrangements von Puccinis Zeitgenossen Kreisler und Godowsky vereint „La Bohème“ eine Vielzahl von Farben und Texturen. Von intimen Liebesszenen bis zu geschäftigen Straßen spiegelt das Arrangement nicht nur Puccinis Orchestrierung wider, sondern illustriert darüber hinaus das Leben der Figuren auf der Bühne. Die Erzählung wird durch auf die Bühne projizierte Texte, darunter Untertitel und Auszüge aus Henri Murgers Roman „Scènes de la Vie de Bohème“, lebendig. In „La Bohème“ verschmelzen die Worte, die Musik und die Geschichte auf einzigartige poetische Weise… #bebeethoven Anlässlich des 250. Geburtstags von Ludwig van Beethoven, der wie kaum ein anderer für radikale Innovationen in der Musik steht und das Künstler*innenbild nachfolgender Generationen geprägt hat, untersucht das PODIUM Esslingen zusammen mit zwölf jungen Künstler*innen im Fellowship-Programm #bebeethoven grundlegende Fragen und Strukturen des Komponierens: Wie wird heute komponiert? Welche Rollen spielen neue Technologien? Was wird aus der klassischen Musik in einer globalisierten Welt und wie sieht das Musikschaffen in Zukunft aus? Im Rahmen von #bebeethoven werden bis zum Abschlussfestival in Esslingen und Bonn im Jahr 2020 die zentralen Handlungsfelder des Musikschaffens – Komposition, Konzertdesign, Interpretation, Musik & Technologie, Performance und Outernational – künstlerisch-experimentell erprobt. Neue Ideen und Ansätze sowie zukunftsweisende Formate sollen entstehen. Das radialsystem ist neben dem CTM Festival, Ensemble Resonanz, Operadagen Rotterdam, Tonhalle-Orchester Zürich und ZKM – Zentrum für Kunst und Medien Karlsruhe einer der sechs renommierten Kooperationspartner*innen, die neue Produktions- und Spielweisen im Bereich der „Kunstmusik“ erforschen und die Ergebnisse präsentieren.

  • 18.10.Fr
  • 19.10.Sa
Simone C Niquille „Homeschool“

Housing the Human

Five Prototypes for Coexistence

Das internationale Festival „Housing the Human“ zeigt als Höhepunkt seiner mehr als einjährigen Forschung an zwei Tagen im radialsystem fünf Konzepte zur Zukunft des Wohnens und gesellschaftlichen Zusammenlebens: Ausgewählte Architekt*innen und Designer*innen stellen ihre Prototypen erstmals vollständig ausgeformt als Rauminstallationen, Filme oder Performances der Öffentlichkeit vor. Führungen mit Expert*innen wie den Architekt*innen Tatiana Bilbao und Rahul Mehrotra, dem Designer Daniel Perlin, der Sammlungsleiterin des ZKM Margit Rosen und dem Kurator James Taylor-Foster und den Kreativen bilden gemeinsam mit Gesprächsformaten und Performances das Rahmenprogramm des Festivals. Mae-Ling Lokkos „Agrocologies“ entwirft eine als Kreislaufwirtschaft konzipierte Küche, die Baumaterialien aus Essensabfällen erzeugt. „Cloud Housing“ von Lucia Tahan, Simone C Niquilles „HOMESCHOOL“ und „Home Is Where the Droids Are“ von Certain Measures beschäftigen sich mit neuen Wohnformen, die durch digitale Technologien ermöglicht werden. Dasha Tsapenkos „Lovaratory“ untersucht die wechselseitige Bedingtheit von Wohnräumen und Beziehungsformen im postromantischen Zeitalter. Am Freitag lädt ARCH+ Features zu einem Gespräch zwischen dem Herausgeber Anh-Linh Ngo und dem Architekturkurator James Taylor-Foster über transdisziplinäre Zukunftsforschung ein. Das von Janette Kim initiierte Spiel-Event „After Money“ geht am zweiten Festivalabend der Frage nach, wie sich Fürsorge und Handel in einer geldlosen Zukunft konstituieren und welche Art von Gesellschaft dadurch entstünde. Im Live-Spiel tauschen prominente Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft gegenseitig die ihnen zugedachten Fähigkeiten und Möglichkeiten der Einflussnahme, um Natur- und menschengemachte Katastrophen zu überleben. Das Festivalticket finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1454099

  • 18.10. - 19.10.

Housing the Human

Five Prototypes for Coexistence

Die Zukunft des Wohnens und gesellschaftlichen Zusammenlebens: Das internationale Festival „Housing the Human“ stellt an zwei Tagen im radialsystem fünf Projekte von ausgewählten Architekt*innen und Designer*innen vor. Mae-Ling Lokkos „Agrocologies“ entwirft eine als Kreislaufwirtschaft funktionierende Küche. Cloud Housing“ von Lucia Tahan, Simone C Niquilles „HOMESCHOOL“ und „Home Is Where the Droids Are“ von Certain Measures beschäftigen sich mit neuen Wohnformen, die durch digitale Technologien ermöglicht werden. Dasha Tsapenkos „Lovaratory“ untersucht die wechselseitige Bedingtheit von Wohnräumen und Beziehungsformen im postromantischen Zeitalter. In Führungen mit Expert*innen und den Kreativen werden die Prototypen erstmals vollständig ausgeformt in der Öffentlichkeit präsentiert, begleitet durch Gesprächsformate und das von Janette Kim initiierte Spiel-Event „After Money“ „Housing the Human“ ist eine interdisziplinäre Kooperation von fünf europäischen Kulturorganisationen mit dem Ziel, Methoden für eine praktische Zukunftsforschung zu entwickeln. Als Katalysator für Experimente vereinigt „Housing the Human“ Wissenschaft, Technologie und die Künste in einem einjährigen Entwicklungsprozess. Die fünf ausgewählten Architekt*innen und Designer*innen wurden bei der Ausarbeitung von Prototypen zur Zukunft des Wohnens und gesellschaftlichen Zusammenlebens finanziell und durch die Vernetzung mit Expert*innen unterschiedlicher Disziplinen unterstützt. Programm Freitag 19 Uhr Begrüßung und Führungen durch die Rauminstallationen und Gespräche mit den Kreativen 20.30 Uhr ARCH+ features: Anh-Linh Ngo im Gespräch mit James Taylor-Foster 21.30 Uhr Führungen durch die Rauminstallationen und Gespräche mit den Kreativen 22.30 Uhr Drinks & Music Programm Samstag ab 17 Uhr Führungen durch die Rauminstallationen und Gespräche mit den Kreativen 19 Uhr Lecture zu transdisziplinärer Forschung 20 Uhr Spiel-Event „After Money“ Urban Works Agency des California College of the Arts und Expert*innen 22 Uhr Drinks & Music „Housing the Human“ wird durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt und Raumforschung im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, das Creative Europe-Programm der Europäischen Union, die Fritz Thyssen Stiftung und die Botschaft des Königreichs der Niederlande in Berlin unterstützt. In Kooperation mit Copenhagen Architecture Festival CAFx, Demanio Maritimo.Km-278, Design Biennial Istanbul, Forecast und Z33 – House for Contemporary Art. In Zusammenarbeit mit acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, CCA – California College of the Arts, Future Architecture Platform, OBLIK, den Prinzessinnengärten und dem radialsystem.

Ra
dar

Radial Neues. Von hier und aus aller Welt.

RT  @HeroinesOfSound :  @femalepressure  radio @  @OrangeFM  has announced and played some music from artists of our upcoming festival edition @…
Radialsystem V
vor 2 Monaten
RT  @okkyunglee : in a month  @Forecast_PF  forum will take place  @radialsystem  in berlin... dani kyengo o’neill from south africa is one of th…
Radialsystem V
vor 3 Monaten
RT  @HeroinesOfSound : Heroines of Sound Festival, July 12th - 14th w/  @RondaDeMujeres   @BeatrizSoulier  /Uruguay Adriana A. Navarro, https://t…
Radialsystem V
vor 3 Monaten