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  • 23.03.Sa
Radialsystem

bunkersalon im Radialsystem

Über Arbeit, Kunst und Leben - mit Holm Friebe

Über zehn Jahre nach "Wir nennen es Arbeit" (Holm Friebe / Sascha Lobo) ist die Euphorie der digitalen Bohème jenseits der Festanstellung ein wenig verzogen. Die Frage nach dem Verhältnis von Arbeit, Leben, Kunst und Digitalität stellt sich jedoch nicht weniger. Auf dem Nährboden von Trends und ihrem Abgesang begeben wir uns mit Holm Friebe in diesen Gedankenraum kreativer Arbeit - zwischen Affirmation, Reformation und fehlenden Begriffen. bunkersalon: Mit offenen Ohren denken. Die von Ensemble Resonanz und VAN Magazin veranstaltete und von Elisa Erkelenz kuratierte Gesprächsreihe "bunkersalon" rückt mit Gästen aus Philosophie, Kunst und Wissenschaft unseren Hörsinn in den Mittelpunkt. Die Musik meldet sich dabei immer wieder selbst zu Wort und lädt dazu ein, neu über sie nachzudenken. Im Anschluss an den bunkersalon findet um 20 Uhr in der Halle des Radialsystems das Konzert "Arbeit und Struktur" mit dem Ensemble Resonanz und Birgit Minichmayr statt. Karten und weitere Informationen finden Sie hier: https://radialsystem.de/programme/54192/191218/

  • 23.03.Sa
Ensemble Resonanz

Arbeit und Struktur

Ensemble Resonanz und Birgit Minichmayr

"Immer die gleichen drei Dinge, die mir den Stecker ziehen: die Freundlichkeit der Welt, die Schönheit der Natur, kleine Kinder." (Wolfgang Herrndorf) "Gib mir ein Jahr, Herrgott, an den ich nicht glaube, und ich werde fertig mit allem." In seinem Blog "Arbeit und Struktur" legt der Autor Wolfgang Herrndorf, der sich 2013 in Folge einer schweren Erkrankung das Leben nahm, Zeugnis einer radikalen Schaffenskraft ab - zwischen Irrsinn und Normalität, Freundschaft, Isolation und dem Leuchten des Lebens und der Welt. Mit Birgit Minichmayr als Sprecherin treffen Auszüge seines Werks auf Passionsmusik von Joseph Haydn: "Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze". Mit seiner außergewöhnlichen Spielfreude und künstlerischen Qualität zählt das Ensemble Resonanz zu den führenden Kammerorchestern weltweit. Die Programmideen der Musiker*innen setzen alte und neue Musik in lebendige Zusammenhänge und sorgen für Resonanz zwischen den Werken, dem Publikum und Geschichten, die rund um die Programme entstehen. Das 18-köpfige Streichorchester ist demokratisch organisiert und arbeitet ohne feste Musikalische Leitung. Seit Sommer 2018 ist mit dem Geiger und Dirigenten Riccardo Minasi ein langjähriger Freund des Ensembles Artist in Residence. In Hamburg bespielt das Ensemble Resonanz mit der Elbphilharmonie und dem resonanzraum St. Pauli zwei besondere und unterschiedliche Spielorte. Im Rahmen seiner Residenz an der Elbphilharmonie gestaltet das Ensemble die Programmatik des neuen Konzerthauses entscheidend mit und setzt Akzente für eine lebendige Präsentation klassischer und zeitgenössischer Musik. Der resonanzraum, die Heimat des Ensemble Resonanz, wurde 2017 für sein innovatives Programm zum Hamburger Musikclub des Jahres gewählt, zudem erhielt er verschiedene Architekturpreise wie den AIT-Award oder den Publikumspreis des BDA. Die Reihe URBAN STRING wurde 2016 mit dem Innovation Award der Classical Next ausgezeichnet. Ausgehend von Hamburg gastieren die Musiker*innen auf diversen Festivals und an den führenden Konzerthäusern weltweit und lassen von Wien, Luxemburg und Amsterdam bis Tokio, Tallinn und St. Petersburg ein begeistertes Publikum zurück. Birgit Minichmayr, geboren 1977 in Österreich, wurde bereits während ihrer Ausbildung am Max Reinhardt-Seminar am Burgtheater in Wien engagiert, wo sie 1999 debütierte. 2014 war sie in Frank Castorfs "Gier nach Gold" auf den Ruhrfestspielen in Recklinghausen zu sehen, einer Co-Produktion mit der Volksbühne Berlin, zu der Minichmayr seit 2004 als festes Ensemblemitglied gehörte. Neben ihrer Theaterkarriere ist Minichmayr auch auf der Kinoleinwand erfolgreich. 2000 gab sie in "Abschied - Brechts letzter Sommer" ihr Kinodebüt. Zu weiteren Filmen mit Birgit Minichmayr zählen Tom Tykwers "Das Parfum", Doris Dörries "Kirschblüten - Hanami" und Michael Hanekes "Das weiße Band". Birgit Minichmayr war von 2007 bis 2011 festes Ensemblemitglied am Burgtheater in Wien und zählte von 2011 bis 2013 zum festen Ensemble des Residenztheaters München. Seit 2014 arbeitet sie frei an renommierten Bühnen in Wien, München, Berlin und Hamburg, u.a. unter der Regie von Klaus Maria Brandauer, René Pollesch und Stephan Kimmig. Minichmayr erhielt im Zeitraum 2000 bis 2012 vier Mal den Nestroy Theaterpreis, 2009 wurde sie außerdem mit dem silbernen Bären der Berlinale für ihre Rolle in Maren Ades "Alle Anderen" geehrt und war Schauspielerin des Jahres. Zuletzt wurde sie 2013 mit dem Kurt-Meisel-Preis ausgezeichnet.

  • 24.03.So
  • 24.03.So
HopSkipJump

HopSkipJump - SKIP für Kleinkinder

Familienkonzerte für alle Sinne

Hop! Skip! Jump! Mit Instrumenten, bunten Stoffresten und quietschenden Objekten konzipieren fünf Musikerinnen eine dreiteilige Reihe mit Familienkonzerten und entwickeln mit Klang, Bewegung und Tastsinn ein vielschichtiges musikalisches Erlebnis für die ganze Familie. Aus barocker bis zeitgenössischer Musik, aus Kinderliedern und Popsongs entsteht eine Geschichte, bei der das Publikum eingeladen ist mitzumachen. Stille und Klang, Bewegung und Entspannung wechseln sich ab und weben die unterschiedlichen Musikwerke zusammen. Die Reihe "HopSkipJump" hebt die traditionellen Rituale eines Konzertes auf und lädt kleine und größere Besucher*innen dazu ein, sich am Geschehen zu beteiligen. Unter einem bunten Stoffzelt können die Kinder Objekte in die Hand nehmen, durch Trommeln am Boden einen Sturm herbeizaubern und sich unter den Kissen am Boden verstecken. Die Musikerinnen spielen und führen als Performerinnen durch die Stücke und treten in engen Kontakt mit den Zuhörenden. Sie initiieren Bewegungen und regen klangliche Interventionen an. Das Publikum ist eingeladen, eine vielfältige Klangwelt sinnlich sowie akustisch zu erleben. Die drei Konzerte sind auf drei unterschiedliche Entwicklungsphasen der frühkindlichen Entwicklung ausgerichtet - Babys, Kleinkinder und Vorschulkinder. Bei allen Konzerten sind kleinere und größere Geschwister, Großeltern, Tanten, Onkel und Freund*innen herzlich willkommen! Weitere Informationen zu "HopSkipJump" sowie zu zukünftigen Konzerten finden Sie unter https://www.hopskipjump.de/ Daniella Strasfogel, geboren und aufgewachsen in New York City, war von 2010 bis 2015 Künstlerische Leiterin des Solistenensemble Kaleidoskop, dessen Gründungsmitglied sie ist. In dieser Position konzipierte und führte sie mehrere Musiktheaterprojekte in Berlin, in anderen Städten Deutschlands und Europas. Sie arbeitete mit diversen künstlerischen Partner*innen zusammen und entwickelte besondere Formate für Laienmusiker*innen und Jugendliche. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der szenischen Konzertprogrammation für Festivals und verschiedene Aufführungsorte, so u.a. für das Radialsystem, die Sommerlichen Musiktage Hitzacker, die Thüringer Bachwochen, das Haus der Berliner Festspiele, HELLERAU Dresden, Kampnagel Hamburg oder das Sydney Festival. Daniella Strasfogel unterrichtet seit 18 Jahren Violine. 2018 hat sie LOUDsoft gegründet, um neue Formate der Musikvermittlung zu entwickeln und Musikerlebnisse für Kinder zu schaffen, die Vielfältigkeit im Hören und Freiheit in der Bewegung ins Konzert bringen. http://www.daniellastrasfogel.com

  • 24.03.So
Elina Albach

Johannespassion

für Tenor allein, Cembalo, Orgel und Schlagwerk

Ein Spannungsfeld zwischen tradierten Hörgewohnheiten und ungewöhnlichen Bearbeitungen: Johann Sebastian Bachs "Johannespassion" wird an diesem Sonntag in der Passionszeit zu einem eindringlichen und fesselnden Kammermusikabend verdichtet. Der isländische Tenor Benedikt Kristjánsson erzählt in intimem Rahmen die vollständige Leidensgeschichte Christi und nimmt dabei verschiedene Rollen ein. Die Cembalistin Elina Albach und der Schlagzeuger Philipp Lamprecht zeichnen mit einer neuen, farbenreichen Bearbeitung das Orchester nach, während die Choräle - von der originalen Aufführungspraxis inspiriert - gemeinsam mit dem Publikum gesungen werden. Die Zuordnung einzelner Schlagwerkinstrumente zu jeweiligen Perspektiven, z.B. der Turbae-Chöre und die historischen Tasteninstrumente vermitteln einen besonderen Ensembleklang, der die Musik von Bach roh, ungefiltert und intensiv erklingen lässt. Diese besondere Version der berühmten Passion feiert an diesem Abend im Radialsystem Berlin ihre Premiere, bevor sie bei mehreren Festivals in Europa aufgeführt wird. Der Tenor Benedikt Kristjánsson ist in Húsavík, Island geboren. Er studierte bei Prof. Scot Weir an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin und ist 1. Preisträger des Internationalen Gesangs-Wettbewerbs cantateBach in Greifswald sowie Publikumspreisträger des Internationalen J. S. Bach-Wettbewerb in Leipzig. Solistische Engagements führten ihn u.a. in das Konzerthaus Wien, Berliner Philharmonie, Chapelle Royal in Versailles, Walt-Disney Hall in Los Angeles und Concertgebouw Amsterdam. Er arbeitete mit namhaften Orchestern wie der Nederlandse Bachverening, der Akademie für Alte Musik Berlin und dem Freiburger Barockorchester mit Dirigenten wie Jos van Veldhoven, Vaclav Luks, Reinbert de Leeuw, Reinhard Goebel und Hans-Christoph Rademann. Er tritt regelmäßig bei Festivals wie dem Musikfest Stuttgart, den Thüringer Bachwochen, den Händelfestspielen Halle und dem Festival Oude Muziek in Utrecht auf. Sein Debüt-CD mit Liedern von Schubert und Isländischen Volksliedern erscheint in diesem Jahr beim Label GENUIN. Elina Albach, 1990 in Berlin geboren, studierte an der Schola Cantorum Basiliensis (Schweiz) und schloss ihr Masterstudium mit Auszeichnung ab. Sie war 2014 Stipendiatin der Concerto 21 Akademie der Alfred Toepfer Stiftung Hamburg, unterrichtete 2016-2017 Cembalo, Generalbass und Kammermusik an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden und ist als Korrepetitorin u.a. beim Leipziger Bach Wettbewerb und beim Deutschen Musikwettbewerb engagiert. Die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben und zahlreiche Aufnahmen belegen das herausragende Talent der Künstlerin. Elina Albach ist von 2018-2020 Künstlerin des Fellowship-Programms #bebeethoven, einem Projekt von PODIUM Esslingen anlässlich des Beethoven-Jubiläums 2020. In diesem Rahmen entwickelt sie mit ihrem Ensemble CONTINUUM Präsentationsformen für die Klangwelt des Barocks. Dabei geht es ihr vor allem um die Entwicklung eines neuen, zeitgenössischen Repertoires für die vielseitigen Möglichkeiten des historischen Instrumentariums. Philipp Lamprecht, in Südtirol/Italien geboren, studierte Schlagwerk bei Prof. Dr. Peter Sadlo am Mozarteum Salzburg und verzeichnete bereits kurze Zeit später seine ersten internationalen Erfolge. Lamprecht ist ein vielseitig agierender Musiker im Bereich zeitgenössischer und Alter Musik. Als Mitglied verschiedener Ensembles für zeitgenössische Musik ist er hauptsächlich im Bereich Kammermusik aktiv, realisiert eigene Solo- und Educationprojekte, arbeitet mit Komponist*innen weltweit und nutzt dabei ein breites Schlagwerk-Instrumentarium. Daneben hat sich Lamprecht auf das vielfältige Schlaginstrumentarium der Alten Musik und die historische Aufführungspraxis spezialisiert. Er konzertiert regelmäßig mit seinem eigenen Ensemble, dem Duo Enßle-Lamprecht, aber auch u.a. mit Concerto Köln und der Münchner Hofkapelle. Seit dem Wintersemester 2015/16 ist Lamprecht Lehrbeauftragter für Schlaginstrumente an der Universität Mozarteum, Orff Institut. Im Jahr 2018 übernahm er die künstlerische Leitung der Internationalen Paul Hofhaymer Gesellschaft Salzburg.

  • 05.04. - 06.04.

Dreams of Electric Sheep - Ein utopisches Festival

Marc Sinan Company & Gäste

Was erwartet uns im digitalen Paradies? Dieser und anderen Fragen geht der zweite Teil des Festivals "Dreams of Electric Sheep", dessen erster Teil sich im Dezember 2018 mit dystopischen Aspekten von Digitalisierung beschäftigte, im Radialsystem nach. An zwei Tagen präsentiert das transmediale Festival in einer Mischung unterschiedlicher Genres, Medien und Disziplinen utopische Aussichten auf Cyber-Prothesen, Internet-Lesekreise und die Verzauberung durch virtuelle Welten. Am Abend des ersten Festivaltages geht die Autorin Nataly Bleuel in der musikalisch-theatralen Talkshow "#WTF 3000" unter der Regie von Holger Kuhla erneut gemeinsam mit Netzexpertinnen zentralen Fragen der Digitalisierung auf den Grund, bevor auf der anschließenden Party zur Musik von Paul Frick getanzt werden kann. Am zweiten Abend bringt die Marc Sinan Company gemeinsam mit dem Ensemble ConTempo Beijing das Opernfraktal "Der singende Kopf" zur Uraufführung. "Der singende Kopf" ist an Ovids Epilog zur Geschichte von Orpheus und Eurydike angelehnt und erforscht zwei entgegengesetzte Prinzipien des digitalen Wandels: Einerseits zwingen uns Algorithmen gnadenlos den Takt auf, andererseits lösen sich durch digitale Kommunikationsmöglichkeiten traditionelle gesellschaftliche Prinzipien… Das Festival wird gerahmt durch Workshops der CyberRäuber (Björn Lengers und Marcel Karnapke) zu Virtual Reality als Erzählmedium im Theater, in denen die Teilnehmer*innen gemeinsam mit den CyberRäubern die Möglichkeiten virtueller Darstellungen erkunden. Das Festivalticket finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1361003 Gefördert durch den Hauptstadtkulturfonds und die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa - Spartenoffene Förderung. Festivalticket 28 € | ermäßigt 18 € Tagesticket je 18 € | ermäßigt 11 € Workshop: Eintritt frei inkl. Freikarte für das Festival; Anmeldung über as@ymusic.de Das "Theorikon", das sogenannte Theatergeld, aus dem antiken Griechenland war eine staatliche Unterstützungsleistung, die den Bürger*innen Athens den Theaterbesuch ermöglichen sollte. Die Marc Sinan Company greift die Idee auf und lässt jede*n Besucher*in an der Abendkasse entscheiden, entweder ein reguläres Ticket zu erwerben oder "Theorikon" in Form einer Freikarte zu erhalten, die im Anschluss an die Vorstellung in einen Zehneuroschein umgetauscht werden kann. Das "Theorikon"-Kontingent ist begrenzt.

Ra
dar

Radial Neues. Von hier und aus aller Welt.

In der Gesamtkomposition Solistenensemble Kaleidoskop / Über den Fetischcharakter von Clara Gervais lässt das Solistenensemble Kaleidoskop ein Melodram entstehen, in dem Adornos berühmter Aufsatz über E- und U-Musik selbst Musik zu werden scheint. Photo: Katya Abramkina
Radialsystem V
vor 12 Stunden
Ein Gewebe aus Text, Gesang, Instrumentalmusik und Hörspielpassagen, das den Goetz'schen Wortkaskaden in all ihrer Vieldeutigkeit nachspürt. Kolik von Rainald Goetz / Deutschlandpremiere ist ein zeitgenössisches Passionsspiel über den Krieg im Kopf, das vom 29. bis 31. März das Rauschen der Welt auf unsere Bühne bringt. Stills: Moritz Schermbach
Radialsystem V
vor 1 Tag
Das kommende Wochenende steht ganz im Zeichen der Passionsmusik: Am Freitag beendet das Vocalconsort Berlin mit der Johannes-Passion in Vocalconsort Berlin - Prinzip Hoffnung V: Passion seine Jubiläumsreihe. Samstag präsentiert das Ensemble Resonanz gemeinsam mit Birgit Minichmayr den literarisch-musikalischen Abend Ensemble Resonanz & Birgit Minichmayr / Arbeit und Struktur und zum Abschluss wird die Halle am Sonntag mit einem Kammermusikabend Johannespassion (Bearbeitung nach J.S. Bach) bespielt.
Radialsystem V
vor 2 Tagen
RT  @bastillemusique : Heute gibt’s mit dem  @TrioCatch  in der Kölner Philharmonie drei Uraufführungen von #MilicaDjordjević, #MikelUrquiza un…
Radialsystem V
vor 3 Wochen
RT  @Land_of_Ideas : #Health, #housing, #mobility, #waste, #work: We are seeking #design concepts that offer creative answers to the pressing…
Radialsystem V
vor 1 Monat
 @poemproducer  Great to have you! Looking forward to hearing some more sounds this weekend :)
Radialsystem V
vor 1 Monat