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  • 21.02.Do
Chor@Berlin

Chor@Berlin: Singen mit Kindern - ein Carusos-Fortbildungstag

Workshop

Dieser Fortbildungstag im Rahmen der Carusos-Initiative des Deutschen Chorverbands bietet allen Erzieher*innen die Gelegenheit, in verschiedenen Workshops ihre Kenntnisse zu vertiefen und neue, praxisnahe Tipps für das Singen mit Kindern zu erhalten. Peter Schindler studierte Schulmusik, Komposition und Orgel sowie Jazz und Popularmusik an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Als Organist und Pianist führt er mit verschiedenen Ensembles und Interpret*innen vorwiegend eigene Kompositionen im In- und Ausland auf. Zu seinen Werken zählen Chansons, Instrumentalstücke, geistliche Werke, Musik für Ballett und Schauspiel sowie zahlreiche Musicals, Singspiele und Lieder für Kinder und Jugendliche. Eleonore Perneker ist Logopädin und studierte klassischen Gesang bei Prof. Monika Bürgener. Seit 2006 ist sie Lehrbeauftragte der Hochschu-le für Musik Würzburg für Stimmphysiologie, Stimmbildung, Sprecherziehung und Stimm- und Sprechberatung. Sie ist außerdem Dozentin für Sprecherziehung im Referendariat am Gymnasium und für Stimmgesundheit. In eigener Praxis ist sie als Stimmtherapeutin und -pädagogin für Menschen aller Altersgruppen tätig, schwerpunktmäßig in der Betreuung der Pädagogen- und der professionellen Singstimme. Susette Preißler ist Diplom-Musikpädagogin und arbeitet für den Deutschen Chorverband als Carusos-Fachberaterin und Dozentin in der Evaluierung und musikalischen Qualifizierung von Kindertagesstätten. Als freiberufliche Dirigentin, Chorleiterin und Musikpädagogin leitet sie seit vielen Jahren verschiedene Chöre, bringt Musical-Projekte mit Kinderchören auf die Bühne und unterrichtet Klavier und EMP. Seit 2017 ist Susette Preißler als Musiklehrerin an der Evangelischen Grundschule Kleinmachnow tätig und bildet sich in Complete Vocal Technique (CVT) weiter. An der Fachhochschule Clara Hoffbauer Potsdam unterrichtet sie das Fach Chorleitung im Studiengang "Musikpädagogik und Musikvermittlung in sozialer Arbeit". Ablauf: 9 Uhr - 10 Uhr Warm-up mit dem Berliner Komponisten und Kinderliedspezialisten Peter Schindler 10.15 Uhr - 12.15 Uhr Workshop Singen und Begleiten Dozentin: Susette Preißler 13 Uhr - 15 Uhr Workshop Von der kindlichen Stimmentwicklung hin zu einem lebendig-leichten Singen im Kitaalltag Dozentin: Eleonore Perneker 15.30 Uhr - 16.30 Uhr Workshop Singen und Body Percussion Dozentin: Susette Preißler 16.30 Uhr - 17 Uhr Ausklang Übungen für ein stimmliches Cool Down mit Eleonore Perneker

  • 21.02.Do
Chor@Berlin

Chor@Berlin: The Sound of Silence

Eröffnungskonzert Chorwerk Ruhr

Der Klang der Stille: Mit dem Konzert "The Sound of Silence" eröffnet das international renommierte Vokalensemble Chorwerk Ruhr das Festival Chor@Berlin im Radialsystem. Die empfindsame Welt des frühbarocken Madrigals begegnet dabei zeitgenössischen Kompositionen und improvisierten Klängen des Jazz-Pianisten und Komponisten Marc Schmolling und seines Ensembles. Instrumentales, Klangschichtungen, aber auch Textdeklamation und Vokalisen treffen auf "klassischen" Chorgesang, Frühbarockes auf Zeitgenössisches, Komponiertes auf Improvisiertes. Marc Schmolling bezieht sich u.a. auf Texte seiner Mutter Inka Machulkova - eine der Leitfiguren der Prager Literaturszene und der tschechischen Beat Generation der 1960er Jahre - und Georg Trakls zum Begriff der Stille. Auch das impulsgebende Titelstück aus Schmollings Album "Ticho" (tschechisch für "Stille") erklingt. Das 1999 gegründete Chorwerk Ruhr hat sich zu einer festen Säule der Vokalkunst im deutschsprachigen Raum entwickelt und gehört zu den Spitzenchören in Deutschland. Künstlerischer Leiter seit 2011 ist der mehrfach ausgezeichnete Dirigent Florian Helgath. Sein Anliegen ist es, neue Chormusik in Bezug auf traditionelle Musikformen zu beleuchten und somit für die Zuhörenden vor dem Hintergrund der Musikgeschichte neu wirken zu lassen. Chorwerk Ruhr arbeitete in Konzerten mit Musik aus allen Epochen mit namhaften Dirigent*innen und Orchestern zusammen, nahm an nationalen sowie internationalen Musikfestivals teil und war an zahlreichen Aufnahmen von WDR und Deutschlandfunk beteiligt. Darüber hinaus kooperiert der Chor alljährlich in besonderer Form mit der Ruhrtriennale. Florian Helgath ist seit 2011 Künstlerischer Leiter von Chorwerk Ruhr. Mit diesem Ensemble erarbeitet er Chormusik aller Epochen, sowohl a-cappella als auch mit Orchester. Seit 2017/18 hat er zudem die Künstlerische Leitung der Zürcher Sing-Akademie übernommen. Von 2009 bis 2015 arbeitete Helgath als Dirigent des Dänischen Rundfunkchors und war von 2008 bis 2016 Künstlerischer Leiter des Via Nova Chors München, mit dem er zahlreiche hochgelobte Uraufführungen präsentierte. Darüber hinaus ist er regelmäßig zu Gast beim SWR Vokalensemble, beim RIAS Kammerchor, beim Chor des Bayerischen Rundfunks, dem MDR Rundfunkchor oder dem Chœr de Radio France und arbeitet mit vielen namenhaften Orchestern und Instrumentalensembles. Marc Schmolling ist als Pianist solistisch und mit renommierten Musiker*innen der europäischen Jazz- und Improvisationsszene aktiv. Als Komponist und Arrangeur arbeitet er neben seinen eigenen Projekten speziell im Vokalbereich, so beispielsweise für den Kammerchor des Dänischen Rundfunks, den Chor des Bayerischen Rundfunks und den Via Nova Chor München. Mit dem Marc Schmolling Trio mit Jonas Westergaard am Bass und Christian Lillinger am Schlagzeug wurde er 2010 für sein Album "Live in Berlin/Vol. 1" für den Vierteljahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik nominiert.

  • 22.02.Fr
Chor@Berlin

Chor@Berlin: Prinzip Hoffnung IV - Die menschliche Ordnung

Vocalconsort Berlin

Eine Uraufführung und ein Jubiläum: Im Rahmen seiner fünfteiligen Konzertreihe "Prinzip Hoffnung" zum 15-jährigen Bestehen bringt das Vocalconsort Berlin, einer der besten Kammerchöre bundesweit, bei Chor@Berlin eine Neukomposition zur Uraufführung. Mit "alfabet" hat der Berliner Komponist Frank Schwemmer im Auftrag des Ensembles Auszüge des gleichnamigen Langgedichts der dänischen Lyrikerin Inger Christensen vertont. "die aprikosenbäume gibt es, die aprikosenbäume gibt es". Mit dem einzeiligen Vers zum Buchstaben A beginnt das Gedicht "alfabet" von Inger Christensen, einer der bedeutendsten Dichter*innen des 20. Jahrhunderts. Es endet mit 610 Zeilen zum Buchstaben N. Christensen ordnet darin Worte und beschwört damit die Existenz von Dingen, um sie vor ihrem möglichen Verschwinden in Zeiten von Atom- und Wasserstoff-bomben erinnernd zu bewahren - denn "die wasserstoffbombe gibt es / ein gebet darum zu sterben / wie man zu sterben pflegt / eines tages bei gewöhnlichem / wetter..." Das Vocalconsort Berlin gilt als einer der besten und wandlungsfähigsten Kammerchöre bundesweit. 2003 gegründet, hat das Profiensemble bewusst keine*n Chefdirigent*in, sondern arbeitet projektweise mit unterschiedlichen Dirigent*innen, aber vor allem mit festen künstlerischen Partner*innen wie Daniel Reuss, Folkert Uhde und Sasha Waltz zusammen. Flexibel in Besetzung und Repertoire, überschreitet das Ensemble gern die Grenzen der klassischen Genres und Disziplinen. Zuletzt standen 2018 Monteverdis "Orfeo", choreographiert von Sasha Waltz, Engagements an der Komischen Oper Berlin und an der Semperoper Dresden in Schönbergs "Moses und Aron" auf dem Programm sowie Konzerte und Uraufführungen im Rahmen des 15-jährigen Jubiläums des Ensembles. Ralf Sochaczewsky studierte an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Chordirigieren und dirigierte 2016 die europäische Erstaufführung des mit dem Pulitzer-Preis 2015 gewürdigten Oratoriums "Anthracite Fields" von Julia Wolfe. Er arbeitet regelmäßig mit Chören wie dem RIAS Kammerchor, dem Vocalconsort Berlin oder Cappella Amsterdam und konzertierte mit Orchestern wie dem London Philharmonic Orchestra, dem Konzerthausorchester Berlin und dem National Radio Orchestra Bucarest. Opern dirigierte er am Bolshoi Theater Moskau, der Komischen Oper Berlin und der Opera National du Rhin, darüber hinaus arbeitete er mit verschiedenen Pop-Gruppen und Künstlern zusammen.

  • 23.02.Sa
Chor@Berlin

Chor@Berlin: Workshops am Samstag

"Musikdiebe", Oberton- und Kehlgesang, Percussion mit Körper und Stimme, Chorliteratur ausgewählter Komponistinnen, Complete Vocal Technique, Vox populi?! und Runder Tisch

Peter Schindlers "Musikdiebe" - ein Musical mit den drei ??? Workshop Peter Schindler, 9.30 bis 11 Uhr Die Musicals für Kinder und Jugendliche des Komponisten und Kinderliedspezialisten Peter Schindler erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. "Musikdiebe" heißt das jüngste Werk, das er zusammen mit dem Berliner Autor Boris Pfeiffer geschrieben hat. Es bringt die bekannten Helden der drei ???, Justus, Peter und Bob, als singende Detektive auf die Bühne und ist das erste Musical zur beliebten Kinderbuchreihe überhaupt. Zur Aufführung dieses Werkes sind dabei keine speziellen Voraussetzungen nötig - nur die eigene Lust am Theater und etwas Impro-visationsgabe. Denn jede*r kann den Broadway auf persönliche Weise verwirklichen. Alle, die auf der Suche nach neuem Repertoire und Ideen für ihre Arbeit im Kinder- und Jugendchor oder für den Musikunterricht sind, können in dieser Reading Session - mit dem Komponisten persön-lich am Klavier - selbst ausprobieren und erleben, wie die ???-Kids zusammen mit Kommissar Reynolds den verzwickten Fall um einen gestohlenen Song lösen. Oberton- und Kehlgesang Workshop Konrad Zeiner (Slixs), 9.30 bis 11 Uhr Konrad Zeiner, Bariton und Kehlgesangsspezialist der Slixs, führt in diesem Workshop in zwei ganz spezielle Arten des Vokalklangs ein. Nach einem kurzen theoretischen Einblick in Gesangstradition und Stimmtechniken des Oberton- und Kehlgesangs wird den Teilnehmer*innen im Selbstversuch zunächst das Obertonsingen nähergebracht, was unabhängig von Gesangserfahrung und Stimmlage von Erfolg gekrönt sein sollte. Auch der schwierigere, nicht für alle zugängliche Kehlgesang wird praktiziert, und zum Abschluss darf das Erlernte auch gemeinsam angewandt werden! Percussion mit Körper und Stimme Workshop Slixs, 11.30 bis 13 Uhr In diesem Workshop der Slixs geht es um den Körper als Klanginstrument oder, einfach zusammengefasst, Geräuschproduktion ohne Hilfsmittel. Dabei ist es verblüffend, welche Geräusche sich mit dem Körper erzeugen lassen und wie effektvoll simple Dinge wie Stampfen, Klatschen, Schnipsen und Schnalzen auf das Publikum wirken können. Die Slixs erarbeiten dabei mit den Teilnehmer*innen eine rhythmische Choreographie, die beispielsweise auch als Break in einem Lied verwendet werden kann. Mit Kreativität und Spaß werden Beine, Hände und Mund so koordiniert, dass es groovt! Zum Workshop eingeladen sind alle Sänger*innen, Chorleiter*innen, Komponist*innen und andere vokal Aktiven. Femina moderna - Chorliteratur ausgewählter Komponistinnen Workshop Maria Goundorina,11.30 bis 13 Uhr Heute sind mehr Komponistinnen aktiv als je zuvor und die Zahl steigt stetig. Das war jedoch nicht immer so. Initiativen wie die schwedische Komponistinnenvereinigung "Kvast" oder der Kasseler Musikverlag Furore haben mit dazu beigetragen, dass Mauern eingerissen, Vorurteile abgebaut und junge Frauen zum Komponieren animiert und inspiriert worden sind. Die Chorliteratur belegt diese Entwicklung beispielhaft, obwohl auch dabei viele musikalische Schätze im Verborgenen schlummern und sich oft nicht so leicht finden lassen. Denn auch in dieser Branche erlangen immer noch vergleichsweise wenige Frauen größere internationale Popularität. Maria Goundorina, die 2016 eine ganze CD ausschließlich mit Chorwerken von Komponistinnen aufgenommen hat, gibt in ihrem Workshop einen Überblick über den aktuellen Stand und stellt ausgewählte Komponistinnen und einige ihrer Werke vor. Der Kurs richtet sich bewusst an ein weit gefächertes Publikum - neben Chorleiter*innen sind Musikpädagog*innen ebenso willkommen wie interessierte Sänger*innen. Eine Einführung in die Complete Vocal Technique Workshop Rabih Lahoud, 14.30 bis 16 Uhr Die Complete Vocal Technique (CVT) nach Catherine Sadolin ist eine innovative und klar strukturierte Gesangsmethode, die Lösungswege für verschiedene gesangliche Herausforderungen eröffnet. Mit CVT lassen sich gewünschte Ausdrucksformen der Stimme auf gesunde Art erzeugen, Stimmprobleme lösen und anvisierte Klangideale erreichen. Rabih Lahoud, unter anderem Dozent für Populären Gesang an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, gibt in seinem Workshop eine praxisorientierte Einführung in diese Technik, die auf jeden Gesangsstil angewendet werden kann. Die Kursteilnehmer*innen können die erworbenen Kenntnisse - von Atemstütze über Twang und Klangfarben bis hin zu den vier Modes Neutral, Curbing, Overdrive und Edge - bei verschiedenen Übungen direkt einsetzen. Der Workshop richtet sich an alle vokal Aktiven, die ihre Stimme besser verstehen, effektiv einsetzen und die eigenen gesanglichen Möglichkeiten erweitern möchten. Vox populi?! Der Klang der Demokratie - zeitgenössische Vokalmusik Workshop AuditivVokal Dresden, 14.30 bis 16 Uhr Seit mehreren Jahren lotet das Ensemble AuditivVokal Dresden mit seiner Arbeit erfolgreich die Möglichkeiten neuer und neuester Ensemblemusik aus. Der Künstlerische Leiter Olaf Katzer, Dramaturg Peter Motzkus und Sänger Carl Thiemt stellen in diesem Workshop insbesondere die Vermittlung zeitgenössischer Vokalmusik ins Zentrum. Anhand ausgewählter Werke werden mit den Teilnehmer*innen aktuelle Tendenzen erweiterter Gesangs- und Klangproduktionstechniken erarbeitet und erprobt. Beispielhaft wird das seit 2017 von AuditivVokal Dresden umgesetzte Projekt "Vox populi?! Der Klang der Demokratie" vorgestellt und so die Praktikabilität demokratiefördernder zeitgenössischer Musik diskutiert und ausprobiert. Neben der Auseinandersetzung mit dramaturgischen und aufführungspraktischen Konzepten möchten die drei Dozenten in ihrem Workshop alle Chorleiter*innen, Dramaturg*innen, Kantor*innen, ambitionierte Sänger*innen und andere Interessierte für zeitgenössische Chorliteratur begeistern. Quo vadis Chorwettbewerb? Runder Tisch, 16.30 - 18 Uhr Welchen Stellenwert und welche Bedeutung haben heute Chorwettbewerbe für die Musikkultur und unsere Gesellschaft? Sind sie elitärer Hochleistungssport oder vielmehr Plattform für Austausch und Weiterentwicklung der Chorszene? Bilden sie in ihrer Ausrichtung, Haltung und Konzeption auch die kreativen und innovativen Chöre ab, oder braucht es in Zukunft ganz andere Modelle? Der Runde Tisch lädt alle Interessierten dazu ein, in einer offenen Diskussion Anregungen und Kritik zu teilen sowie Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.

  • 21.02. - 24.02.

Chor@Berlin

Das Vokalfest im Radialsystem

Hochkarätige Konzerte, Workshops, Diskussionsrunden und Mitsingaktionen: Der Deutsche Chorverband lädt vom 21. bis 24. Februar 2019 im Radialsystem erneut dazu ein, bei Chor@Berlin die Vielfalt der Vokalmusik zu entdecken. Eröffnet wird die neunte Ausgabe des Vokalfests durch das renommierte Chorwerk Ruhr unter der Leitung von Florian Helgath. In "The Sound of Silence" treffen zeitgenössische Kompositionen und Improvisationen des Jazz-Pianisten Marc Schmolling auf die empfindsame Welt des frühbarocken Madrigals. Als Fortsetzung seiner Jubiläumsreihe rückt das Vocalconsort Berlin am Freitag "Die menschliche Ordnung" in den Mittelpunkt und bringt Frank Schwemmers Auftragswerk "alfabet" nach einem Gedicht der dänischen Lyrikerin Inger Christensen zur Uraufführung. In der "A-cappella-Nacht" am Samstag präsentieren Slixs, die zu den besten Vokalensembles der Gegenwart zählen, ihr aktuelles Programm "Playgrounds" mit Vocal Percussion, Lautmalerei, Soul, Groove, Funk und World Music. Zuvor spannt sich der Bogen von "Liebesbeweisen" in Werken von Cornelius, Britten und Mendelssohn mit dem Voktett Hannover bis hin zu Jazzstandards, Pop- und Folk-Bearbeitungen sowie eigenen Arrangements der Berliner JazzVocals. Zum Festivalausklang sind am Sonntag bei einem Konzert des Ich-kann-nicht-singen-Chors alle eingeladen, gemeinsam mit dem Berliner Begegnungschor Lieder aus allen Teilen der Welt zum Klingen zu bringen. Das begleitende Workshop-Angebot von Chor@Berlin richtet sich an Chorleiter*innen, Kirchenmusiker*innen, Sänger*innen und Chormanager*innen. Die Bandbreite der Themen reicht von individuellem Persönlichkeitscoaching für Chorleiter*innen über Complete Vocal Technique bis hin zu Storytelling für Social Media. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Bereich Singen mit Kindern. Eine Veranstaltung des Deutschen Chorverbands und des Radialsystems, in Kooperation mit dem Chorverband Berlin. Karten ab 10 € Ausführliche Informationen zum Programm erhalten Sie unter http://www.choratberlin.de

Ra
dar

Radial Neues. Von hier und aus aller Welt.

Am Donnerstag, Samstag und Sonntag können die Besucher*innen von Chor@Berlin 2019 an einer Vielzahl verschiedener Workshops rund um u.a. Vokaltechniken, Chorpädagogik und Visuelles Storytelling teilnehmen. Photo: Joanna Scheffel
Radialsystem V
vor 6 Stunden
RT  @Land_of_Ideas : #Health, #housing, #mobility, #waste, #work: We are seeking #design concepts that offer creative answers to the pressing…
Radialsystem V
vor 12 Stunden
Es gibt für die The Notwist Konzerte um 16 und 20 Uhr noch ein paar Tickets an der Abendkasse. Also Füße in die Hände nehmen und rumkommen!
Radialsystem V
vor 1 Tag
Angebot für Kinder Die Reihe HopSkipJump / für Babys, Kleinkinder und Vorschulkinder hebt die traditionellen Rituale eines Konzertes auf und lädt kleine und größere Besucher*innen ein, sich am Geschehen zu beteiligen. Die Musikerinnen spielen und führen als Performerinnen durch die Stücke und treten in engen Kontakt mit den Zuhörenden.
Radialsystem V
vor 1 Tag
 @poemproducer  Great to have you! Looking forward to hearing some more sounds this weekend :)
Radialsystem V
vor 1 Woche
RT  @thewiremagazine : Between 8 & 10 March,  @radialsystem  in Berlin will host Letra/Tone Festival for Graphics and Music. https://t.co/KBLWB…
Radialsystem V
vor 1 Woche