deen
  • 23.08.Fr
  • 24.08.Sa
Deborah Hay: The Match

Tanz im August – Cullberg/Deborah Hay: The Match

RE-Perspective Deborah Hay: Works from 1968 to the Present

Nachdem sie viele Jahre lang vorwiegend mit Laien zusammengearbeitet hatte, schuf Deborah Hay 2004 mit „The Match“ erstmals wieder ein Stück für vier erfahrene Tänzer*innen. Ausgehend von der Überzeugung, Choreografie entspringe nicht bestimmten Trainingsformen, sondern dem ganzen Körper, forderte Hay die Tänzer*innen dazu auf, ihre antrainierten Techniken und ihr erlerntes Wissen aufzugeben. In „The Match“, für das sie mit dem New York City Bessie Award ausgezeichnet wurde, komponiert Hay einfache Handlungen zu einem komplexen Tanz. Bei „Tanz im August“ wird das bedeutende Stück in einer Adaption des Cullberg Ballet gezeigt. Die 31. Ausgabe von „Tanz im August“, Berlins internationalem Festival für zeitgenössischen Tanz, präsentiert vom HAU Hebbel am Ufer, findet vom 09. bis 31. August 2019 statt. Vier Wochen lang lädt das Festival an zahlreichen Spielorten in der ganzen Stadt dazu ein, die Vielfalt des zeitgenössischen Tanzes zu erleben. Neben internationalen und Berliner Uraufführungen sowie Deutschlandpremieren erwartet das Publikum Produktionen von sowohl internationalen Stars als auch von Choreograf*innen der Berliner Szene. Über die Vorstellungen hinaus bietet „Tanz im August“ mit begleitenden Publikumsformaten und der „Bibliothek im August“ unterschiedliche Zugänge zum Tanz. Nach Retrospektiven zu Rosemary Butcher und La Ribot widmet „Tanz im August“ in diesem Jahr der Choreografin Deborah Hay unter dem Titel „RE-Perspective Deborah Hay: Works from 1968 to the Present“ eine große Werkschau. Die bis heute umfangreichste Auseinandersetzung mit Hays Lebenswerk zeigt sie als eine der einflussreichsten Choreografinnen des postmodernen Tanzes im 20. und 21. Jahrhundert. Deborah Hay, geboren 1941 in Brooklyn, war Gründungsmitglied des experimentellen Judson Dance Theater und tourte weltweit mit der Merce Cunningham Dance Company. Im Laufe ihrer Karriere hat sie kontinuierlich geschrieben und publiziert und darüber hinaus ihre eigene experimentelle Methodik für Tanzpraxis und Choreografie entwickelt, die sie in ihren Arbeiten sowohl mit Laien als auch mit professionellen Tänzer*innen angewandt hat. Auftragsarbeiten entstanden unter anderem für The Forsythe Company und das Cullberg Ballet. 2018 eröffnete das MoMA die Ausstellung „Judson Dance Theater: The Work in Never Done“, die Hays Werk neben dem ihrer wegweisenden Zeitgenoss*innen Yvonne Rainer, Trisha Brown, Steve Paxton und anderen zeigt. Bei „Tanz im August“ war Deborah Hay dreimal vertreten, mit „If I sing to you“ (2008), „No time to fly“ (2012) und „Figure a Sea“ mit dem Cullberg Ballet (2016).

  • 23.08.Fr
  • 24.08.Sa
Deborah Hay: ten

Tanz im August – Deborah Hay: ten

RE-Perspective Deborah Hay: Works from 1968 to the Present

Zwei Stangen, horizontal und vertikal, geben dem Raum und der Bewegung Struktur. Eine Band – Die Türen – spielt, während zehn Performer*innen ihre eigene Version des Kinderspiels „Follow the Leader“ schaffen. Sie folgen dabei einem Score von radikaler Einfachheit: Legere Schritte ordnen sich zu strikt geometrischen Konfigurationen, alltägliche Bewegungen fügen sich zu komplexen Haltungen. Für „Tanz im August“ wird Deborah Hay „ten“ mit zehn Berliner Performer*innen neu aufnehmen. Die 31. Ausgabe von „Tanz im August“, Berlins internationalem Festival für zeitgenössischen Tanz, präsentiert vom HAU Hebbel am Ufer, findet vom 09. bis 31. August 2019 statt. Vier Wochen lang lädt das Festival an zahlreichen Spielorten in der ganzen Stadt dazu ein, die Vielfalt des zeitgenössischen Tanzes zu erleben. Neben internationalen und Berliner Uraufführungen sowie Deutschlandpremieren erwartet das Publikum Produktionen von sowohl internationalen Stars als auch von Choreograf*innen der Berliner Szene. Über die Vorstellungen hinaus bietet „Tanz im August“ mit begleitenden Publikumsformaten und der „Bibliothek im August“ unterschiedliche Zugänge zum Tanz. Nach Retrospektiven zu Rosemary Butcher und La Ribot widmet „Tanz im August“ in diesem Jahr der Choreografin Deborah Hay unter dem Titel „RE-Perspective Deborah Hay: Works from 1968 to the Present“ eine große Werkschau. Die bis heute umfangreichste Auseinandersetzung mit Hays Lebenswerk zeigt sie als eine der einflussreichsten Choreografinnen des postmodernen Tanzes im 20. und 21. Jahrhundert. Deborah Hay, geboren 1941 in Brooklyn, war Gründungsmitglied des experimentellen Judson Dance Theater und tourte weltweit mit der Merce Cunningham Dance Company. Im Laufe ihrer Karriere hat sie kontinuierlich geschrieben und publiziert und darüber hinaus ihre eigene experimentelle Methodik für Tanzpraxis und Choreografie entwickelt, die sie in ihren Arbeiten sowohl mit Laien als auch mit professionellen Tänzer*innen angewandt hat. Auftragsarbeiten entstanden unter anderem für The Forsythe Company und das Cullberg Ballet. 2018 eröffnete das MoMA die Ausstellung „Judson Dance Theater: The Work in Never Done“, die Hays Werk neben dem ihrer wegweisenden Zeitgenoss*innen Yvonne Rainer, Trisha Brown, Steve Paxton und anderen zeigt. Bei „Tanz im August“ war Deborah Hay dreimal vertreten, mit „If I sing to you“ (2008), „No time to fly“ (2012) und „Figure a Sea“ mit dem Cullberg Ballet (2016).

  • 29.08.Do
  • 30.08.Fr
  • 31.08.Sa
Pillow Talk

New Empathies: Pillow Talk

Performance von Begüm Erciyas

Da nur eine begrenzte Anzahl von Personen gleichzeitig in die Performance eingelassen werden kann, möchten wir Sie bitten, ein Ticket für ein bestimmtes Einlass-Zeitfenster zu erwerben: 19 Uhr, 19.20 Uhr, 19.40 Uhr 20 Uhr, 20.20 Uhr, 20.40 Uhr 21 Uhr, 21.20 Uhr, 21.40 Uhr 22 Uhr, 22.20 Uhr, 22.40 Uhr 23 Uhr Im Rahmen der neuen Reihe „New Empathies” im radialsystem zeigt Begüm Erciyas, die sich in ihrer performativen Forschung mit dem Akt des Sprechens und der Unheimlichkeit der Stimme auseinandersetzt, eine immersive Performance, bei der die Stimme ein unergründliches Medium bleibt. Im digitalen Zeitalter sind wir ständig im Zweifel darüber, ob eine Person spricht oder eine Maschine. Gewissheit und Zweifel darüber wechseln sich in „Pillow Talk” ständig ab. Das Publikum – verteilt auf einer hügeligen Landschaft aus Kissen – tritt mit einem*einer virtuellen Partner*in in einen Dialog, innerhalb dessen Eindrücke geteilt werden, kurz geschlafen und gemeinsam Zeit verbracht wird. „Pillow Talk” ist eine Einladung, sich in Beziehung zum Nichtmenschlichen zu setzen. New Empathies - Eine Programmreihe zur Praxis des Empathischen: In einem Klima des gesellschaftlichen Auseinanderdriftens erlebt der Begriff der Empathie derzeit eine Renaissance. Gilt die Fähigkeit zum Mitfühlen dabei einerseits als zentrales Mittel im Kampf gegen die Wut auf das vermeintlich Andere, wird in ihr andererseits die Gefahr einer sentimentalen Depolitisierung der Verhältnisse gesehen. Mit „New Empathies“ startet das radialsystem im Juni 2019 eine Programmreihe, die sich über zwei Jahre hinweg in Konzerten, Installationen, choreografischen Arbeiten, Workshops und Gesprächen den Möglichkeiten einer Praxis des Empathischen nähert und deren Potenziale in Bezug auf künstlerische, technologische, politische und ökologische Fragestellungen beleuchtet. Begüm Erciyas, 1982 in Ankara geboren, lebt seit 2010 in Berlin. Bereits während ihres Studiums der Molekularbiologie und Genetik war sie in verschiedene Tanzproduktionen in der Türkei involviert und Teil der Forschungs- und Projektgruppe [laboratuar]. Später studierte sie Choreografie in Salzburg. Seit 2006 ist sie Teil des Künstler*innenkollektivs Sweet and Tender Collaborations. Sie war Artist in Residence an der Akademie Schloss Solitude (2007), am K3 – Zentrum für Choreographie – Tanzplan Hamburg (2009), an der Villa Kamogawa / Goethe-Institut Kyoto (2014) und am Circuit Est / Goethe-Institut Montréal (2015). 2017 erhielt sie ein Forschungsstipendium der Saison Foundation in Tokyo. Ihre bisherigen Arbeiten wurden u.a. beim Kunstenfestivaldesarts (Brüssel), bei Tanz im August (Berlin), auf Kampnagel (Hamburg), bei iDANS (Istanbul) und im Tanzquartier Wien präsentiert.

  • 30.08.Fr
Extinction Room

Extinction Room & Nocturne for broken vocal cords

Installation & Performance von Sergiu Matis

Im Rahmen der Reihe „New Empathies“ zeigt Sergiu Matis mit „Extinction Room“ eine performative Mehrkanal-Soundinstallation, die aus Aufnahmen gefährdeter und ausgestorbener Vogelarten besteht. Die Installation untersucht den Begriff der Natur in der westlichen Gesellschaft und dessen Repräsentation in künstlerischen und kulturellen Produkten in einer Zeit, in der Klimawandelexpert*innen uns die Erlaubnis zur Panik geben. Das Publikum wird durch eine gemeinsam mit AGF (Antye Greie) entwickelte Klanglandschaft geführt. Während die Besucher*innen die Rufe, Schreie und Lieder der Vogelarten aus den Lautsprechern hören, die wie Käfige im Raum platziert sind, erzählt der Performer deren Geschichten. Diese verbinden die Mythen der Arten mit den Geschichten ihres Aussterbens. Volkslieder und -tänze werden zum Leben erweckt. Der emotionale Gehalt - die Sorge - wird durch den Performer, der die Besucher*innen durch diese traumatischen Verlusterfahrungen führt, noch vermehrt. Die erste Phase von „Extinction Room“ wurde im Juni 2019 auf der Art Radionica Lazareti in Dubrovnik präsentiert. Im Anschluss an die Vorstellung in Berlin wird es im Rahmen des eXplore Tanzfestivals in Bukares, im Rahmen des Europalia Festivals in Brüssel und anschließend bei der Berliner Tanznacht im September 2020 gezeigt. „Extinction Room“ wird neben Sergiu Mathis‘ „Nocturne for broken vocal cords“ gezeigt. „Nocturne for broken vocal cords“ gehört zu den „Noise Nocturnes“, einer Serie von Performances und Texten, die unterschiedliche Themen der Romantik aufgreifen: die Faszination für die Nacht und die Dunkelheit, die Imitation der Natur und das Liebäugeln mit Folklore. Die massiven Blöcke akustischer und motorischer Geräusche bilden gemeinsam mit einem Überfluss an wiederverwerteten Texten, die in hoher Geschwindigkeit gesprochen oder geschrien werden, den dichten Klang der Nokturne. Choreografische Mittel ermöglichen die Navigation durch die Überlastung durch defekte und fragmentierte Bewegungen und Klänge, indem sie Chaos durch Kohärenz unterstützen. Intensives Schreien verwandelt die Stimme dabei in eine hoffnungslose und schmerzhafte Melodie. New Empathies – Eine Programmreihe zur Praxis des Empathischen: In einem Klima des gesellschaftlichen Auseinanderdriftens erlebt der Begriff der Empathie derzeit eine Renaissance. Gilt die Fähigkeit zum Mitfühlen dabei einerseits als zentrales Mittel im Kampf gegen die Wut auf das vermeintlich Andere, wird in ihr andererseits die Gefahr einer sentimentalen Depolitisierung der Verhältnisse gesehen. Mit „New Empathies“ startet das Radialsystem im Juni 2019 eine Programmreihe, die sich über zwei Jahre hinweg in Konzerten, Installationen, choreografischen Arbeiten, Workshops und Gesprächen den Möglichkeiten einer Praxis des Empathischen nähert und deren Potenziale in Bezug auf künstlerische, technologische, politische und ökologische Fragestellungen beleuchtet. Sergiu Matis wurde in Cluj-Napoca, Rumänien, geboren. Dort studierte er von 1991-2000 Tanz am Liceul de Coregrafie und anschließend an der Akademie des Tanzes Mannheim als Stipendiat der Tanzstiftung Birgit Keil. Seine Karriere begann am Tanztheater Nürnberg. Seit 2008 lebt Sergiu Matis in Berlin. Er arbeitete u. a. mit Colette Sadler-Stammer Productions, Yossi Berg, Oded Graf, Daniel Kok und Jee-Ae Lim. Im Februar 2014 schloss er als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes den Master Solo/Dance/Authorship (SODA) der Universität der Künste Berlin/HZT ab. Als Choreograf schuf er u.a. die Stücke „Keep It Real“ (2013), „Fake – the real deal“ (2014), „Explicit Content“ (2015), „Simuliert“ (2015), „Deleted Scenes“ (2016), „Neverendings“ (2017) und „Hopeless.“ (2019), die in Berlin und international gezeigt wurden. Matis begreift neben dem Körper die Stimme als gleichwertiges Instrument des Tanzes und choreografiert Bedeutung und Ideen mittels Sprache als performativem Text. Seit 2009 tanzt er in verschiedenen Produktionen von Sasha Waltz & Guests.

  • 01.09.So
Ohrknacker: Ricardo Eizirik

Ohrknacker: Ricardo Eizirik

Gesprächskonzert mit dem Trio Catch

Ohren öffnen für neue Klänge: In den Konzerten der Reihe „Ohrknacker“ des Trio Catch steht jeweils ein Werk zeitgenössischer Musik im Mittelpunkt, das zweimal gespielt und dazwischen im Austausch mit dem Publikum genauer betrachtet wird – nicht als musikwissenschaftliche Analyse des Werks, sondern als persönliches Gespräch und direkter Austausch über die Musik. Das Trio Catch hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht, die unterschiedlichen Klangfarben von Klarinette, Violoncello und Klavier virtuos zur Entfaltung zu bringen und sich gleichzeitig auf die Suche nach einem gemeinsamen, unverwechselbaren Klang zu begeben. An diesem Abend ist der junge brasilianische Komponist Ricardo Eizirik mit seiner Komposition „obsessive compulsive music“ (2018) zu Gast. Musik und Manie: Bewegungen mit der linken Hand der Cellistin oder der Klarinette, kleine Kopfbewegungen der Pianistin, um Akzente zu markieren – das Stück „obsessive compulsive music“ von Ricardo Eizirik bezieht sich auf unterschiedliche mechanische Prozesse, die sich zwischen den drei Musikerinnen entwickeln. Sie werden ergänzt durch eine visuelle Ebene aus choreografierten Bewegungen, die mit unterschiedlichen Klängen gekoppelt sind. Das Spielen von Instrumenten ist an sich schon eine repititive, fast manische Aktivität: Davon ausgehend setzt sich das Stück mit dem Nebeneinander von zwanghaftem Verhalten und musikalischem Manierismus auseinander… Boglárka Pecze (Klarinette), Eva Boesch (Violoncello) und Sun-Young Nam (Klavier) trafen sich als Stipendiatinnen bei der Internationalen Ensemble Modern Akademie in Frankfurt und gründeten anschließend das Trio Catch - benannt nach dem Werk „Catch“ op. 4 von Thomas Adès. Neben der klassischen Musik bildet die Interpretation zeitgenössischer Musik einen Schwerpunkt ihrer Zusammenarbeit. Das in Hamburg beheimatete Trio arbeitete mit zahlreichen Komponisten zusammen, darunter Mark Andre, Georges Aperghis, Beat Furrer und Helmut Lachenmann. Eine rege Konzerttätigkeit führte das Trio Catch bisher durch ganz Europa sowie zu Festivals wie Ultraschall Berlin, Musica Strasbourg und den Wittener Tagen für neue Kammermusik. Das Trio ist auch in der Musikvermittlung tätig: An der Musikhochschule Hamburg hatte es einen Lehrauftrag inne und gab als Ensemble in Residence Workshops für die Studierenden der Kompositionsklassen. Seit 2016 gestaltet es die eigene Reihe „Ohrknacker“, bei der jeweils eigens für das Trio Catch komponierte Werke in Gesprächskonzerten vorgestellt werden.

Ra
dar

Radial Neues. Von hier und aus aller Welt.

Eindrücke werden geteilt und Zeit wird gemeinsam verbracht In einer hügeligen Landschaft aus Kissen treten wir in Pillow Talk / Begüm Erciyas mit einem*einer Partner*in in den Dialog – doch ist sie*er eine Person oder eine Maschine? Foto: Ruben van de Ven
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vor 7 Stunden
10 Performer*innen, 5 Musiker und eine Choreografin Bei Deborah Hay: ten geben zwei Stangen, horizontal und vertikal, dem Raum und der Bewegung Struktur. Musikalisch begleitet wird die von einem Kinderspiel inspirierte Choreografie von der Band DIE TÜREN.
Radialsystem V
vor 1 Tag
Spreek je nederlands? Falls nicht, empfehlen wir euch die Übersetzungsfunktion, um eine genauere Vorstellung davon zu bekommen, was euch bei Pillow Talk / Begüm Erciyas Ende August erwartet und warum die Performance laut dem Autor die Individualität der Kollektivität vorzieht.
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RT  @HeroinesOfSound :  @femalepressure  radio @  @OrangeFM  has announced and played some music from artists of our upcoming festival edition @…
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RT  @okkyunglee : in a month  @Forecast_PF  forum will take place  @radialsystem  in berlin... dani kyengo o’neill from south africa is one of th…
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RT  @HeroinesOfSound : Heroines of Sound Festival, July 12th - 14th w/  @RondaDeMujeres   @BeatrizSoulier  /Uruguay Adriana A. Navarro, https://t…
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