deen
  • 24.01.Fr
  • 26.01.So
Pas de deux #1 – Constructing Love

New Empathies: Pas de deux #1 – Constructing Love

Solistenensemble Kaleidoskop

„Denn jeder weiß, dass Liebe eine Neuerfindung des Lebens ist. Die Liebe neu zu erfinden, bedeutet diese Neuerfindung neu zu erfinden“, schreibt der französische Philosoph Alain Badiou. In „Constructing Love“, dem ersten Teil der neuen Reihe „Pas de Deux“ des Solistenensemble Kaleidoskop, setzen sich die Choreografin Milla Koistinen und der Musiker Paul Valikoski mit Begegnung, Trennung, Vereinigung und deren Ende, Harmonie und Verneinung auseinander. Die Künstler*innen interagieren miteinander zwischen Objekten und Klängen, eine markante Choreografie spannt den Bogen zwischen individualistischem Nachsinnen und Momenten des gemeinsam Erlebten. Milla Koistinen und Paul Valikoski laden das Publikum ein, über die Neuerfindung des Lebens und der Liebe nachzudenken. Das Kombiticket für 4 Veranstaltungen der Reihe „New Empathies“ finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1500261 Das „Pas de deux“ – die Schritte zu zweit, ursprünglich das Liebesduett des Balletts – ist der Moment der höchsten Virtuosität und Harmonie zweier Tänzer*innen. Das Solistenensemble Kaleidoskop löst mit der neuen Reihe, die die Musikalität des Körpers und die Körperlichkeit der Musik als Forschungsgebiet hat, diesen Moment aus seinem klassischen Zusammenhang und untersucht mit kurzen Duetten auch die andere Bedeutung des französischen Begriffs „Pas de deux“ – es gibt keine Zwei – und dem Spannungsfeld der sich widersprechenden Bedeutungen zwischen Harmonie und Verneinung. Die Bühne der Zwei wird von eine*r Choreograf*in und eine*r Musiker*in des Solistenensemble Kaleidoskop betreten, aber der Ausgang ist offen. Ob es zu einer Verschmelzung von Musik und Bewegung kommt, zu einer Gegenüberstellung oder letztendlich zu einer Trennung der beiden, wird jedem Duo selbst überlassen. So entstehen changierende Konstellationen zweier Künstler*innen, die sich in einem gemeinsamen Arbeitsprozess immer wieder neu dem Ereignis der Begegnung, ihren Unterschieden und dem Risiko einer Liebeskonstruktion stellen. Milla Koistinen studierte Tanz an der Theaterakademie in Helsinki, Finnland und Choreografie an der HfS Ernst Busch/HZT Berlin. Sie arbeitete unter anderem mit Kristian Smeds, Hiroaki Umeda, Cie Heddy Maalem und Christine Gaigg. Seit 2008 kreiert sie ihre eigenen Arbeiten, die unter anderem in der Dampfzentrale Bern, bei der Sommerszene Salzburg, im HAU Hebbel am Ufer, im Tanzhaus NRW und im Mad House Helsinki aufgeführt wurden. Sie arbeitet als Gastlehrerin u.a. für Sasha Waltz & Guests, für die Toula Limnaios Company, das Staatstheater Braunschweig, die Iceland Academy of the Arts, das Tanzhaus NRW, SEAD Salzburg, das Tanzhaus Zürich, die der Theaterakademie Helsinki und PAC in Ramallah (Palästina). Paul Valikoski studierte Violine am Glenn Gould Conservatory in Toronto unter Mark Fewer. Zwischen 2002 und 2005 hat er u.a. mit der Hamilton Philharmonic und im Thunder Bay Symphony Orchestra gespielt, 2005 mit dem Christchurch Symphony Orchestra in Neuseeland. Valikoski interessiert sich für kollaborative Aufführungen und Komposition. Er ist Teil des Solistenensemble Kaleidoskop und Gast des Ensemble Resonanz in Hamburg. Er hat neben anderen mit Susanne Kennedy, Michael Rauter, Sasha Waltz & Guests, FC Bergman, Sabrina Hölzer, Mouse on Mars und Milla Koistinen zusammengearbeitet. New Empathies: In einem Klima des gesellschaftlichen Auseinanderdriftens erlebt der Begriff der Empathie derzeit eine Renaissance. Gilt die Fähigkeit zum Mitfühlen dabei einerseits als zentrales Mittel im Kampf gegen die Wut auf das vermeintlich Andere, wird in ihr andererseits die Gefahr einer sentimentalen Depolitisierung der Verhältnisse gesehen. Mit „New Empathies“ startete das radialsystem im Juni 2019 eine Programmreihe, die sich über zwei Jahre hinweg in Konzerten, Installationen, choreografischen Arbeiten, Workshops und Gesprächen den Möglichkeiten einer Praxis des Empathischen nähert und deren Potenziale in Bezug auf künstlerische, technologische, politische und ökologische Fragestellungen beleuchtet.

  • 24.01.Fr
  • 25.01.Sa
New Empathies: 7

New Empathies: 7

Performance von Radouan Mriziga

Jede Zeit bringt ihre Weltwunder hervor: Wunder, mit denen die jeweilige Vorstellung von Unmöglichkeit mit einer Konstruktion überwunden wird, die größer und imposanter ist, als es die Welt bislang gesehen hat. Diese architektonische und künstlerische Tour de Force ist Sinnbild für den Sieg des Menschen über physikalische Grenzen und Naturgesetze. Aber ist es nicht gerade der menschliche Körper, der diese imposanten Werke entwickelt hat und noch wunderbarer erscheinen lässt? Ist nicht gerade der Körper mysteriöser und schöner als die gigantischen Weltwunder, die wir um uns herum erschaffen haben? In welchem Verhältnis steht der Körper zu den Architekturmonumenten unserer Umgebung und wie würden diese sich verändern, wenn wir anfingen, sie wieder vom Körper her zu denken? Im Zentrum der Arbeit „7“ des Choreografen Radouan Mriziga, die im Rahmen der Reihe „New Empathies“ im radialsystem gezeigt wird, steht erneut das Verhältnis von Tanz, Konstruktion und Architektur. In einer präzisen und raffinierten Choreografie stellt Mriziga die Schönheit des sich bewegenden Körpers der geometrischen Stärke von Architektur und Skulptur gegenüber. „7“ macht sich auf die Suche nach dem letzten Wunder der Welt: dem menschlichen Körper. Das Kombiticket für 4 Veranstaltungen der Reihe „New Empathies“ finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1500261 Radouan Mriziga, geboren 1985 in Marrakesch, arbeitet als Choreograf und Tänzer in Brüssel. Er studierte Tanz in Marroko, Tunesien und Frankreich und schloss sein Studium an der P.A.R.T.S. in Brüssel ab. Im Anschluss konzentrierte er sich auf seine eigene kreative Arbeit und zeigte seine Choreografien weltweit. Seine Performances untersuchen das Verhältnis von Bewegung, Struktur und Komposition. Er stellt den Menschen als Erschaffenden seiner Umwelt ins Zentrum seiner Arbeit und knüpft Verbindungen zwischen dem Körper in Bewegung, der Ausdrucksform alltäglicher Materialien und der Architektur der gebauten Umwelt. Mriziga ist Artist in Residence am Moussem Nomadic Arts Centre und von 2017 bis 2021 am Kaaitheater in Brüssel. New Empathies: In einem Klima des gesellschaftlichen Auseinanderdriftens erlebt der Begriff der Empathie derzeit eine Renaissance. Gilt die Fähigkeit zum Mitfühlen dabei einerseits als zentrales Mittel im Kampf gegen die Wut auf das vermeintlich Andere, wird in ihr andererseits die Gefahr einer sentimentalen Depolitisierung der Verhältnisse gesehen. Mit „New Empathies“ startete das radialsystem im Juni 2019 eine Programmreihe, die sich über zwei Jahre hinweg in Konzerten, Installationen, choreografischen Arbeiten, Workshops und Gesprächen den Möglichkeiten einer Praxis des Empathischen nähert und deren Potenziale in Bezug auf künstlerische, technologische, politische und ökologische Fragestellungen beleuchtet.

  • 24.01.Fr
  • 25.01.Sa
  • 26.01.So
New Empathies: Burn Time

New Empathies: Burn Time

Performance von André Uerba

Eine intensive Wahrnehmung von Zeit: Im Rahmen der Reihe „New Empathies“ zeigt das radialsystem an drei Januarabenden die Performance „Burn Time“ des portugiesischen Künstlers André Uerba. Ganz allmählich, nacheinander – oder manchmal auch zur gleichen Zeit – werden in André Uerbas Choreografie zarte Fäden entzündet: In Zeitlupe entsteht auf diese Weise ein Raum, der sich durch die brennenden Fäden verändert und verblasst und in der Dunkelheit eine starke suggestive Kraft entfaltet. Die Ruhe des Raumes, das allmähliche Aufsteigen der Lichtpunkte und die sanften Bewegungen der Performer*innen verlangsamen unsere Wahrnehmung der Zeit: „Burn Time“ entschleunigt das Tempo, erkennt den Augenblick an und gibt sich dem Hier und Jetzt hin. Das Kombiticket für 4 Veranstaltungen der Reihe „New Empathies“ finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1500261 André Uerba, geboren in Lissabon, studierte Fotografie an der Ar.Co, Lissabon, und Tanz am HZT. Neben der Arbeit als Performer mit verschiedenen Künstler*innen gründete Uerba das Produktionshaus SHORT HOPE. Seit 2007 arbeitet Uerba als künstlerischer Mitarbeiter, Koordinator und Performer mit dem Duo Ana Borralho & João Galante. Uerba hat unter anderem als Performer in Produktionen von Alexandra Pirici, Antonija Livingstone, Carlota Lagido, Clément Layes, Christian Falsnaes, Sandra Man & Moritz Majce, Naufus Ramírez-Figueroa und Tino Sehgal gespielt. 2013 erhielt er das Young Creator Stipendium des Centro Nacional de Cultura (Portugal). 2018 stellte ihm die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa Mittel für die Entwicklung des Projekts „Burn Time“ zur Verfügung, das bisher in Portugal, Spanien, Slowenien und Deutschland gezeigt wurde. New Empathies: In einem Klima des gesellschaftlichen Auseinanderdriftens erlebt der Begriff der Empathie derzeit eine Renaissance. Gilt die Fähigkeit zum Mitfühlen dabei einerseits als zentrales Mittel im Kampf gegen die Wut auf das vermeintlich Andere, wird in ihr andererseits die Gefahr einer sentimentalen Depolitisierung der Verhältnisse gesehen. Mit „New Empathies“ startete das radialsystem im Juni 2019 eine Programmreihe, die sich über zwei Jahre hinweg in Konzerten, Installationen, choreografischen Arbeiten, Workshops und Gesprächen den Möglichkeiten einer Praxis des Empathischen nähert und deren Potenziale in Bezug auf künstlerische, technologische, politische und ökologische Fragestellungen beleuchtet.

  • 25.01.Sa
New Empathies:  What’s That Noise?

New Empathies: What’s That Noise?

Music & Storytelling von Sandhya Daemgen

What’s That Noise? Im Rahmen der Reihe „New Empathies“ lädt die Künstlerin Sandhya Daemgen zu einer atmosphärischen Listening Party ein, die mit Live-Musik, Geschichten und Aufnahmen Künstler*innen und Musiker*innen der Vergangenheit würdigt, die musikalische und gesellschaftliche Grenzen überschritten haben. Die Künstlerin führt das Publikum durch ein inklusives und diverses Narrativ der Musikgeschichte: Sie erzählt die Geschichten von Musiker*innen verschiedener Herkunft, Zeiten und Genres und setzt diese in Dialog mit zeitgenössischen Künstler*innen, deren Live-Komposition und Performance wiederum von diesen Musiker*innen inspiriert ist. Der musikalische Dialog wird beim anschließenden DJ-Set mit DJ Sapphic Faggot weitergeführt… Die Reihe „What’s That Noise?“ findet seit 2014 an unterschiedlichen Veranstaltungsorten und auf Festivals für Kunst, Musik und Performance statt – 2020 sind zwei Abende im radialsystem und im ausland geplant. Das Kombiticket für 4 Veranstaltungen der Reihe „New Empathies“ finden Sie hier: https://radialsystem.reservix.de/p/reservix/event/1500261 Die in Berlin lebende Künstlerin Sandhya Daemgen ist Sängerin, Musikerin, Tänzerin und Dozentin und entwickelt interdisziplinäre Performances zwischen Körper, Stimme und Sound. Als Sängerin, Tänzerin und/oder Violinistin arbeitete sie mit international renommierten Künstler*innen wie Tino Sehgal, Arcade Fire, Ari Benjamin Meyers, The Residents und Heiner Goebbels und ist dabei weltweit aufgetreten. An der Seite von Ari Benjamin Meyers hat sie die Kunsthalle for Music mitentwickelt, die zum Ziel hat, ein neues Repertoire zeitgenössischer Musik zu finden, unterschiedliche musikalische Genres mit Performance und Bildender Kunst zu verbinden und diese wie in einer Kunsthalle „auszustellen“ – die Musikperformance war in Rotterdam, Hongkong, Basel und Santa Barbara (USA) zu erleben. Sandhya Daemgen hat in Wien, Hongkong, Basel und Pristina unterrichtet, aktuell arbeitet sie im Duo mit Martin Hansen an einer analogen Elektronikperformance. Daemgen hat einen Abschluss in Kulturwissenschaften an der Wesleyan University, USA, und einen Abschluss in Tanz, Kontext und Choreografie an der UdK Berlin. Die Künstlerin Florence Freitag lebt in Berlin und arbeitet als Performerin, Videokünstlerin, Autorin, Kuratorin und Moderatorin. Als Tänzerin und Performerin arbeitete sie u.a. mit Alexandra Pirici, Sandhya Daemgen, IJung Lim, Irina Sentjabowa und der Videokünstlerin Lisa Stewart. Freitag arbeitet außerdem als Kamerafrau und ist auf Dokumentarfilme im Bereich Tanz und Performance spezialisiert. Von 2015 bis 2018 war sie Mitorganisatorin des Tanz- und Performancefestivals „LUCKY TRIMMER“ in Berlin. 2016 gründete Freitag mit Camille Käse das Kollektiv tbc und entwickelte den Workshop „camera–body–eye“ in Berlin, Nicosia und Wuppertal. Seit 2017 schreibt sie als Kritikerin für den Blog Viereinhalb Sätze; seit 2019 ist sie Mitglied des feministischen LGBTQIA+Kollektivs und Gründungsmitglied von Tanz-RaumGörlitz als Teil des Neisse Center for Contemporary Arts e.V. Mars Dietz ist Künstler*in, Musiker*in und DJ. Mars’ Installationen, Klangstücke und interdisziplinären Projekte dienen als Radiorezeptoren einer Stimm- und Klangcollage. Als DJ Sapphic Faggot tritt Mars Dietz bei BODYSNATCH Berlin auf. Mika Hayashi Ebbesen ist eine queere japanisch-norwegische Künstlerin und Autorin, die sich seit ihrem Umzug nach Berlin vornehmlich mit textbasierter Arbeit und Forschung beschäftigt. Unter dem Pseudonym Mikatsiu kreiiert sie räumliche Narrative zum flüchtigen Aufenthalt und spielt gelegentlich Violoncello. Die Arbeit der Komponistin und Sound-Künstlerin Shannon Sea ist stark von der Ästhetik der Avantgarde, elektronischer Musik, Taoismus und ihrem afrokaribischen Hintergrund beeinflusst. Ihre Kompositionen erkunden die Themenfelder Natur, Spiritualität, Afrofuturiusmus und Selbsterkundung. Sie kreiert Sound-Welten, die akustische und elektronische Ausdrucksweisen miteinander verknüpfen. Luci Lippard ist eine Performance-Band, die 2014 von den Künstlerinnen Lucinda Dayhew und Hanne Lippar in Berlin gegründet wurde. Sie nutzen Schlagzeug, Stimme, Synthesizer und Lieder um aus Poesie Geräusch zu machen. C. Fehér, Multimedia-Künstlerin, beforscht das Konzept des Resonanzkörpers und die Wichtigkeit des Rituals, der Wiederholung und der Transformierung von Mustern. Seit 2011 bildet sie gemeinsam mit Sylvi Kretzschmar das Performance-Duo SKILLS.

  • 29.01. - 02.02.

CTM Festival 2020

Liminal

Mit Konzerten und Performances, Workshops und Diskursveranstaltungen lotet das „CTM Festival“ die aktuellen Möglichkeiten und Grenzen von Musik aus und verbindet dabei ungewöhnliche Erfahrungsräume mit kritischer Reflexion. 2020 setzt sich „CTM“ mit Grenzphänomenen auseinander: Unter dem Titel „Liminal“ konzentriert sich das Festival auf Übergangsphasen, in denen vertraute Ordnungen destabilisiert werden – und identifiziert Musik als Praxis, in der dies immer schon verhandelt wird. Musik spiegelt nicht nur die fragilen Zustände unserer verunsicherten Gegenwart, sondern öffnet zugleich kritische Experimentierräume für alternative Denkweisen und mögliche Zukünfte. Robert Henkes audiovisuelle Performance „CBM 8032 AV“ ist das Ergebnis einer medienarchäologischen Suchbewegung. Mit fünf Rechenmaschinen aus den 1980er Jahren erzeugt er eine zeitgenössische Ästhetik, die vor 40 Jahren zwar technisch umsetzbar, aber ohne den kulturellen Hintergrund von heute nicht denkbar gewesen wäre, und hinterfragt damit die vermeintliche Linearität von Technik und Ideengeschichte. „Inferno“ ist eine partizipative robotergestützte Performance von Bill Vorn und Louis-Philippe Demers. In Exoskelette gesteckt, erlebt und performt eine Gruppe ausgewählter Zuschauer*innen Grenzgänge zwischen menschlicher und technologischer Handlungsmacht. In dem gemeinsam von Prumsodun Ok, Gründer der ersten offen queeren Tanzkompanie Kambodschas, der Komponistin Ana Maria Rodriguez, dem Lichtdesigner Fred Pommerehn und dem Ensemble KNM Berlin entwickelten Stück „Drops and Seeds“ geht es um das Verhältnis von Erhalt und Wandel gefährdeter traditioneller Tanzkultur in Kambodscha. Zum Abschluss des einwöchigen „MusicMakers Hacklab“ unter der Leitung von Peter Kirn und Tad Ermitaño, werden kollektiv entwickelte Ideen für performative Transformationen vor einem Live-Publikum erprobt. Das CTM Festival 2020 wird gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Creative Europe Programm der Europäischen Union, Canada Council for the Arts, die Regierung von Kanada, Goethe-Institut und die Initiative Musik. Programmpartner sind SHAPE und Nusasonic. Karten unter https://www.ctm-festival.de

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