deen
  • 23.06.Sa

Schlachten III - The Number of the Beast

Marc Sinan Company

Das künstlerische Konzept des Abends sieht vor, dass es keine feste Bestuhlung gibt. 17 Uhr Barbecue und Spanferkel auf der Spreeterrasse 18 Uhr Konzert "The Number of the Beast" (Uraufführung) 20 Uhr WM-Public Viewing Deutschland / Schweden So anziehend, wie abstoßend, unbegreiflich finster und unvergleichlich schön, so voll von extremen Widersprüchen zeigt sich der Mensch an den Polen seiner Existenz. Wenn er liebt, spielt, genießt oder stirbt offenbart sich sein Ureigenes. "The Number of the Beast" ist der finale Höhepunkt der Konzertreihe Schlachten von Marc Sinan - ein entgrenzter Abend, der ein extremes Konzerterlebnis, Barbecue auf der Spreeterrasse des Radialsystems und Public Viewing der Fußball-WM miteinander verbindet. Was bedingt die Lust an Gewalt? Die von Gitarrist und Komponist Marc Sinan kuratierte Konzertreihe "Schlachten" beschäftigt sich mit dem Sog der Gewalt. Den Auftakt bildete im Mai 2017 ein halbszenisches Konzert mit drei Werken des Komponisten Helmut Oehring, die sich mit den Auswirkungen von Krieg, Flucht und Exil auf Kunst und Gesellschaft auseinandersetzen. Der zweite Abend "Auf dem Nichts" im Juli 2017 widmete sich den Opfern von Gewalt, etwa von Völkermorden oder Anschlägen, bevor sich der abschließende Teil "The Number of the Beast" im Juni 2018 an die von extremen Widersprüchen geprägten Pole der menschlichen Existenz begibt. Die dreiteilige Reihe präsentiert einen außergewöhnlichen, berührenden und ebenso verstörenden Blick auf das zeitlose Phänomen der Gewalt und dessen zerstörerische Kraft - mit zeitgenössischen Neuschöpfungen und Uraufführungen von Werken Helmut Oehrings, Turgut Erçetins und Marc Sinans sowie einer musikalischen Verneigung vor Steve Reich mit der Aufführung seines Stücks "WTC 9/11" über den Terroranschlag auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001. Marc Sinan ist Komponist und Gitarrist mit deutsch-türkisch-armenischen Wurzeln. Seine meist abendfüllenden Kompositionen waren unter anderem auf dem Schleswig-Holstein-Musikfestival, im Maxim Gorki Theater, im Festspielhaus Hellerau, beim Istanbul Festival, im Wiener Konzerthaus, bei ARTE, im Hörfunk, im europäischen Ausland, in Asien und Nordamerika zu hören. 2012 war Marc Sinan Stipendiat des Auswärtigen Amts in der neueröffneten Kulturakademie Tarabya in Istanbul und 2016 erhielt er eine Fellowship für eine Gastprofessur am Whitman College in Washington State, USA. Seine musikalische Installation "Hasretim", die gemeinsam mit den Dresdner Sinfonikern im Auftrag von Hellerau - Zentrum der Europäischen Künste Dresden entstand, wurde 2011 von der UNESCO ausgezeichnet. Wie zuvor FASIL (2008) ist die CD zu "Hasretim" bei ECM erschienen. Sie wurde für den Deutschen Schallplattenpreis nominiert. 2018 erscheint Marc Sinans drittes Album bei dem renom-mierten Label. 2017 präsentierte er die Uraufführung seiner Musikperformance "I EXIST - nach Rajasthan" in Hellerau und im Radialsystem.

  • 01.07.So

Women for Common Spaces

Yasmine Merei & Gäste

"Female voices in exile ist ein Versuch, der Zeit der Isolation, die uns zermürbt, ein Ende zu setzen und Trümmer zusammengebrochener Menschlichkeit zu bergen. Ein Versuch, Geschichten in die Ohren der Welt zu flüstern." (Yasmine Merei) Das Berliner Projekt "Women for Common Spaces" lädt erstmals zu einer "Community"- Veranstaltung im Radialsystem ein. Gemeinsam mit Künstlern, teilnehmenden Frauen und Partnern stellt die Gründerin Yasmine Merei die Arbeit der Initiative vor und verwandelt das Studio von Sasha Waltz & Guests in einen "common space" des Zuhörens. Neu-Berlinerinnen lesen ausgewählte, eigene Texte auf Deutsch und Arabisch, und das Konzert mit Shadia Abu Hamdan (Gesang) und Nabil Arbaain (Oud) schafft Raum für Gespräche und Austausch in entspannter Atmosphäre. Ebenfalls im Rahmen des inhaltlichen Schwerpunkts Education & Community von Sasha Waltz & Guests findet im Anschluss um 20 Uhr die Vorstellung "Amal" von Medhat Aldaabal und Davide Camplani in der Halle des Radialsystems statt. Die Non-Profit-Initiative "Women for Common Spaces" hat das Ziel, ein Netzwerk selbstbewusster und informierter arabischsprachiger Frauen im Exil aufzubauen und gründet dazu aktuell einen Verein. Seit 2017 tauschen sich Frauen aus dem Nahen Osten in Workshops über Herausforderungen und Erfahrungen aus, sprechen über politische und gesellschaftliche Themen und verarbeiten ihre Gedanken schriftlich. Ihre Stimmen präsentiert "Women for Common Spaces" in Zusammenarbeit mit der Allianz Kulturstiftung in bisher zwei deutsch-arabischen Text-Editionen "Female voices in exile". Ein Programm von Sasha Waltz & Guests, Education & Community und Radialsystem. Die Pilotphase von "Women for Common Spaces" wird 2017/18 von Sasha Waltz & Guests getragen und vom Residenzprogramm "Artists at risk" der Allianz Kulturstiftung ermöglicht. Kooperationspartner für das Workshop-Programm ist die Berlin Mondiale in Zusammenarbeit mit Unterkünften für Geflüchtete in Kreuzberg, Charlottenburg und Lichtenrade sowie dem Radialsystem und der Akademie der Künste.

  • 01.07.So
Amal

Amal

Medhat Aldaabal und Davide Camplani

Das künstlerische Konzept des Abends sieht vor, dass es keine feste Bestuhlung gibt. Wünsche, die der Verstand vielleicht schon abgeschrieben hat, widerstreitende Gefühle und Ahnungen, Schmerz, Angst und Hoffnung: Die Choreographie der Tänzer und Choreographen Medhat Aldaabal und Davide Camplani beschreibt mit den Mitteln des Zeitgenössischen Tanzes den aufreibenden Zustand im "Zwischen", der den Prozess des Ankommens von Menschen in einer neuen Gesellschaft charakterisiert. "Amal" - arabisch für Hoffnung - klettert in Gestalt eines Jungen auf die Schultern der vier Tänzer und versetzt sie mit sanfter Strenge immer wieder in Bewegung… In Begleitung des Percussionisten Ali Hasan finden die Tänzer individuelle poetische Bilder für den Raum zwischen Vergangenheit und Zukunft. Im Rahmen der Plattform "ZUHÖREN - Dritter Raum für Kunst und Politik" von Sasha Waltz & Guests startete im Februar 2016 ein wöchentlicher Tanzworkshop mit unbegleiteten syrischen Minderjährigen, syrischen Tänzern und Tänzern der Compagnie im Radialsystem. Basierend auf der Idee und Initiative von Medhat Aldaabal entwickelten fünf Tänzer dieser Gruppe zusammen mit Davide Camplani ein Stück mit dem Titel "Amal". Nach den ersten Showings im Radialsystem wurde die Produktion kontinuierlich weiterentwickelt und im Juni 2017 erstmalig als abendfüllende Choreographie in den Sophiensælen gezeigt. Davide Camplani, geb. in Marone/Italien, studierte Zeitgenössischen Tanz bei Giulia Gussago und an der Folkwang Universität der Künste Essen, arbeitete u. a. mit Malou Airaudo und in Filmprojekten von Gianluca Vallero und Karsten Liske, seit 1999 mit Sasha Waltz. Er leitet die Kindertanzcompany von Sasha Waltz & Guests und realisiert auch eigene Choreographien, u. a. für Frank Krugs "Liliths Return" und "Drei Schwestern" sowie mit Medhat Aldaabal "Amal". Medhat Aldaabal, geb. in Damaskus/Syrien, studierte Theater am Institut für Darstellende Kunst in Damaskus. Er arbeitete in der arabischen Region mit unterschiedlichen Gruppen, u. a. mit dem Enana Dance Theatre, Syrien (2009-2011), und der KOON Theater Group, Beirut, bevor er 2015 nach Berlin kam. Hier nahm er an zahlreichen Workshops für Zeitgenössischen Tanz teil und unterrichtet Tanz für geflüchtete Kinder. Eines seiner jüngsten Projekte war "Schlaraffenland - Rückkehr zum Mythos" (2016) in der St. Elisabeth-Kirche in Berlin-Mitte. Ali Hasan, geb. in Damaskus/Syrien, studierte Medizin an der Tishreen University in Latakia. Während der Syrien-Krise arbeitete er als Physiotherapeut, 2015 kam er nach Berlin. Hier gründetet er die Band MATAR und begann in verschiedenen interkulturellen Projekten als Perkussionist zu arbeiten. Er ist einer der Gründer der neuen deutsch-arabischen Bibliothek "Baynetna - Between Us", die Ende 2016 in Berlin eröffnet wurde. Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests. Made in Radialsystem. Die Aufführungen von "Amal" im Radialsystem sind gefördert durch die Fellowship-Programme "Weltoffenes Berlin" (Senatsverwaltung für Kultur und Europa) und "Artists at Risk" (Allianz Kulturstiftung). Sasha Waltz & Guests wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa und dem Hauptstadtkulturfonds.

  • 07.07.Sa
  • 08.07.So

F & G

Showing Jeremy Nelson und Luis Lara Malvacías

In einem von Sasha Waltz & Guests präsentierten Studio-Showing geben die Tänzer Jeremy Nelson und Luis Lara Malvacías Einblick in ihre aktuellen Arbeiten. Die Stücke "F" & "G" sind Teil des Projekts "From A to Z", einer Reihe strukturierter Improvisationsduette, die seit dem letzten Showing im Juli 2017 fortwährend erweitert und verfeinert wurden. Inhaltlich gerahmt wird das Projekt von der Thematik um Leben und Altern. In "F" (wie "Field") lädt die Bühne als offenes Feld das Publikum dazu ein, die choreographische Arbeit der beiden Tänzer sowie Aspekte von Recherche, Zeit und der unmittelbaren Performanz gedanklicher Prozesse ungeschönt zu beobachten. Im Gegensatz dazu ist in "G" (wie "Ground") die Performance in einem exakt festgelegten und eingeschränkten Raum definiert; einem Ort voller Objekte und Material, das als Verbindung, aber auch als Hindernis dienen kann. Das Publikum erkundet gemeinsam mit den Tänzern das Konzept von Dauer und die Art der Wahrnehmung der Zeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Ereignissen. Der Tänzer und Choreograph Jeremy Nelson arbeitete bereits mit einer Vielzahl internationaler Künstler und Compagnien zusammen, u.a. mit Siobhan Davies Dancers, Second Stride Dance companies in London, Stephen Petronio Dance Company in New York, Mia Lawrence, David Zambrano, Susan Rethorst, Luis Lara Malvacías und Kirstie Simson. Seine Arbeit wurde mit dem New York "Bessie" Award und einem Guggenheim Fellowship für Choreographie gewürdigt. Kurse und Workshops leitete Nelson in mehr als 30 Ländern bei Institutionen wie dem American Dance Festival, ImPulsTanz, P.A.R.T.S. sowie Sasha Waltz & Guests. Neben zahlreichen Auftritten in New York wurden seine Arbeiten in vielen südamerikanischen und europäischen Ländern gezeigt. Von 2009 bis 2015 war Jeremy Nelson Leiter der Tanzausbildung an der Danish National School of Performing Arts in Kopenhagen, momentan ist er als Privatdozent im Fachbereich Tanz der New York University's Tisch School of the Arts tätig. Der in Venezuela geborene Choreograph, Tänzer, Designer und Bildende Künstler Luis Lara Malvacías ist neben seinen eigenen Stücken bereits in Werken von Jeremy Nelson, David Zambrano, Mark Tompkins und Yoshiko Chuma als Tänzer zu sehen gewesen. Künstlerresidenzen führten ihn zu Le Pacific in Grenoble und laborgras in Berlin, 2006 bekam er außerdem das NYFA Stipendium für Choreographie verliehen. Luis Lara Malvacías gibt Kurse, choreographiert Stücke und zeigt seine Arbeiten in zahlreichen Orten Nord- und Südamerikas, Asiens und Europas. Mit einem Masterabschluss in New Media entwickelt er unter dem Namen Luis Lara Malvacías / 3RD CLASS CITIZEN auch kollaborative interkulturelle und interdisziplinäre Projekte und Installationen, die Sehgewohnheiten und Konventionen herausfordern. So zeigte er beispielsweise im Jahr 2000 in der Asyl Gallery in New York die interaktive Performanceinstallation "Purchase", in der das Publikum selbst über die Zusammenstellung von Tänzern, Musik, Kostümen und Bühne entscheiden konnte. Mit freundlicher Unterstützung von Sasha Waltz & Guests.

  • 07.07.Sa
  • 08.07.So
FORT/DA III

FORT/DA III: Unbox (Clear Skies Remix)

Solistenensemble Kaleidoskop

Finale: Ohne Anfang, kein Ende, und es wird lang. In FORT/DA III - Unbox (Clear Skies Remix) geht das Solistenensemble Kaleidoskop zurück in die Zukunft. Das Konzert "Unbox" von 2016 wird auf den Kopf gestellt, ins Offene remixed, versteinert und zersplittert. Blaue Himmel und schöne Körper, alles bleibt gleich, und nichts lässt sich mehr erkennen. Es dreht sich um Präsenz und Abwesenheit von Musik, Projektionen und Akusmaten, Labyrinthe, in denen sich das Publikum verliert, dabei unverhofft auf angenehm seltsame und unzumutbar schöne Musik und bisweilen auch auf Kaleidoskop trifft, das körperlos über Folien geistert oder zur Salzsäule erstarrt vom Sockel schaut. Franz Schubert wird anwesend sein und den Klanggespinsten des Berliner Komponisten Rashad Becker lauschen; der viel prämierte Komponist, Musikwissenschaftler, Kunsthistoriker und Philosoph Sebastian Claren wird die Schwermut des Saturn beschwören, und während ein Violoncello geopfert wird und sich das Publikum schon längst auf einer sentimentalen Reise befindet, schabt der italienische Komponist Salvatore Sciarrino auf Holz, Bindfaden und Rosshaar endlos merkwürdige Melodien. Ein Traum in Grau. Kaleidoskop goes romantic - und das gleich in Reihe! Also dann: keine Fragen stellen und spielen, spielen, spielen. Franz Schubert, Sebastian Claren, César Franck, Philip Glass, Giacinto Scelsi, Theodor W. Adorno und Giuseppe Verdi treffen in der dreiteiligen Konzertreihe auf Philipp Enders, copy & waste und Rashad Becker. Das Radialsystem wird zum Spielplatz, auf dem gezischt, gestottert, gekratzt und in feinsten Streichersounds geschwelgt wird. Vor allem und in allem aber geht es um die Musik und ihre sinnliche, fragile, komplexe, berührende Weiterführung unserer Gedanken ins Unsagbare. Das Solistenensemble Kaleidoskop wurde 2006 von Michael Rauter und Julian Kuerti gegründet. Im Laufe der Jahre hat sich das Ensemble unter der künstlerischen Leitung von Michael Rauter und Daniella Strasfogel stetig gewandelt und immer wieder innovative Formen der Musikvermittlung erprobt. Seit 2015 ist Tilman Kanitz künstlerischer Leiter. In Zusammenarbeit mit Künstlern aus anderen Genres sucht Kaleidoskop nach neuen Aufführungsformen; die Musiker werden dabei auch selbst zu Performern und Darstellern. Das Repertoire reicht vom Frühbarock bis zur aktuellen Musik, auch eigene Musikkonzepte werden entworfen. Kaleidoskop arbeitet eng mit dem Radialsystem in Berlin zusammen und ist zu Gast bei renommierten Festivals wie dem Kunstfest Weimar, den Kunst-FestSpielen Herrenhausen, dem Sydney Festival oder den Donaueschinger Musiktagen und war Ensemble in Residence bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker und dem Klarafestival in Belgien. Das Ensemble spielt an Häusern wie dem Concertgebouw Brügge, Harpa in Reykjavík, Hellerau - Europäisches Zentrum der Künste Dresden oder Kampnagel Hamburg, dem Berghain und der Philharmonie. Im Laufe des künstlerischen Engagements hat das Solistenensemble mit Künstlern wie Sasha Waltz, Sabrina Hölzer, Jennifer Walshe, Georg Nussbaumer, Laurent Chétouane, Ludger Engels, Sebastian Claren, der Band Mouse on Mars und Thomas Mahmoud zusammengearbeitet. Das Ensemble erhält 2017 bis 2019 eine Förderung durch die Kulturverwaltung des Landes Berlin. Rashad Becker ist ein Berliner Komponist und Musiker. Zu seinen aktuellen Arbeiten gehört der Zyklus "Traditional Music Of Notional Species", der über zwei Teile bei PAN veröffentlicht wurde, sowie das vielteilige Werk "Based On A True Story", welches seine Partituren aus historischen Ereignissen in eine Art "klangliche Inszenierung" ableitet. In diesem Zusammenhang arbeitet er zur Zeit mit dem New Yorker Alarm Will Sound Ensemble und dem Berliner Solistenensemble Kaleidoskop. Rashad Becker ist hauptsächlich als Solokünstler aktiv und kollaboriert zudem regelmäßig mit Eli Keszler, Moritz von Oswald und als Mitglied der Formation Moleglove. Weiterhin arbeitet er mit Okkyung Lee, Andre Vida, Ashley Paul und Valerio Tricoli zusammen. Ein Projekt von Solistenensemble Kaleidoskop in Kooperation mit dem Radialsystem. Gefördert durch die Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. Kompositionsaufträge an Rashad Becker und Sebastian Claren von Solistenensemble Kaleidoskop, finanziert durch die Ernst von Siemens Musikstiftung.

Ra
dar

Radial Neues. Von hier und aus aller Welt.

Am 28. und 29. Juli begibt sich das STEGREIF.orchester im Radialsystem auf die Spuren von Johannes Brahms - mit einer Mischung aus Jazz, Rock und Salsa, aber ohne Notenblatt und Dirigent. Mit viel Raum für Improvisation und Choreographie nehmen die 30 Musiker den avantgardistischen Funken Brahms' auf und kreieren so eine außergewöhnliche Klangperformance in vier 15-minütigen Sätzen. Wie genau das im Konzerthaus Berlin aussah, seht ihr im Video. 🎷🎸🎺🎻 Mehr Informationen und Tickets findet ihr unter: bit.ly/stgrf_freebrahms
Radialsystem V
vor 8 Stunden
Stöberempfehlung: Das Kooperationsprojekt OUTERNATIONAL von PODIUM Esslingen und VAN Magazine im Rahmen des Fellowship-Programms #bebeethoven stellt Künstler vor, die sich in ihrer Arbeit mit einer von Klang- und Aufführungstradition geprägten Musiksprache und deren Fortführungen, Hybriden und Kollisionen beschäftigen. Ausgehend von der Perspektive der portraitierten Musikern werden Szenen globaler Musiktraditionen entdeckt, in denen sich Altes und Neues, Tradition und Moderne gegenseitig immer wieder neu befruchten. Elisa Erkelenz, Autorin der Reportage über Derya Yildirim und Taner Akyol, ist mit ihrem Outernational-Projekt Ende September im Rahmen eines #bebeethoven Showcase bei uns zu Gast. Mehr Informationen und Tickets findet ihr unter: bit.ly/bebeethoven
Radialsystem V
vor 2 Tagen
• VORSCHAU • Das A L'ARME! FESTIVAL bringt Anfang August wieder Größen des Avantgarde Jazz und der experimentellen Musik zu uns nach Berlin. Method of Defiance werden am ersten Abend in einer exklusiven Weltpremiere mit Laurie Anderson die Halle bespielen. 🎶🎷🎸 Mehr Informationen und Tickets findet ihr hier: http://alarmefestival.de/ Photo: Ebru Yildiz, Hiroshi Ohnuma
Radialsystem V
vor 2 Tagen
Das Ensemble #KNMBerlin bringt dieses Wochenende #Chennai nach #Berlin . In Memory Space III kartographieren die Musiker am kommenden Wochenende musikalische und kulturelle Traditionen aus beiden Welten. Mehr Informationen unter: https://t.co/zV65vWi4YO https://t.co/IMuO6BZjoG
Radialsystem V
vor 1 Woche
RT  @OpheliasCultPR : Zum heutigen Start der Internationalen #OrgelwocheNürnberg spricht Folkert Uhde ab 15:05 mit Ines Pasz bei  @SWR2  Cluste…
Radialsystem V
vor 1 Woche
RT  @MPI_ae : What potential does the format of a classical #concert still have today🎻? Melanie Wald-Fuhrmann in an interview on  @Kulturradio …
Radialsystem V
vor 1 Woche