Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.
Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.
Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.
Mit ihrer neuen Produktion präsentieren NICO AND THE NAVIGATORS einen Musiktheaterabend über ein brüchig gewordenes Fundament moderner Gesellschaften: das Vertrauen. In einer Welt wachsender Komplexität wird Vertrauen zur paradoxen Zumutung ‒ nicht als moralische Tugend, sondern als stille Technik des Überlebens.
Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.
Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.
Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.
Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.
Furioser Tanz und poetische Bilder: Die spektakuläre, vieldeutige Produktion kehrt erneut zurück ins Radialsystem – eine neue Tanzgeneration katapultiert das ikonische Stück ins Hier und Jetzt.
Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?
Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.
Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?
Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.
Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?
Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.
Was wäre, wenn Freude unsere stärkste Form des Widerstands wäre? Wenn wir Tanzen nicht trotz, sondern gerade wegen unserer Erschöpfung, unserer Wut und unserer Trauer als Akt radikaler Hoffnung begreifen?
Das Mittelmeer ist ein Ort der Gleichzeitigkeit. „Liquid Border of Solid Hope“ von Jasmin İhraç setzt sich mit diesem diasporischen Raum auseinander, der seit Jahrhunderten von Bewegung, Begegnung und Migration geprägt ist. Musiker*innen und Tänzer*innen begegnen dem Publikum in einem begehbaren Archiv, das eigenes Erforschen und gemeinsames Ritual miteinander verwebt und Fragen nach der Bedeutung von Empathie und Solidarität aufgreift.